SIE sind der Antipol zu Adolf Hitler

nereus, Montag, 12.12.2016, 13:37 (vor 3377 Tagen) @ Falkenauge5919 Views

Hallo Falkenauge!

Adolf wollte eine arische Rasse züchten und grenzte alle Menschen aus, welche diesem Ziel entgegenstanden.
Behinderte wurden, je nach Schweregrad, sogar getötet und die Juden wurden mit ziemlich rabiaten Methoden vertrieben.

Die jetzigen Machthaber frönen dem gegensätzlichen Prinzip und agieren auf ihre Art rassistisch.
Sie dulden keine historisch gewachsenen Ethnien, sie greifen manipulativ in das Geschehen ein.
Das ist Lebensborn mit umgekehrten Vorzeichen.

Ich finde, man sollte auf diese Art des Rassismus verstärkt hinweisen - denn genau diese Kreise bezeichnen sich gerne als Rassismusgegner.
Das sind sie nämlich ganz und gar nicht.

Was sagt die politisch korrekte Wikipedia dazu?

Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen und bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten
und Eigenschaften deutet und Rassen nach Wertigkeit einteilt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

Wenn also ein Volk zwangsweise durchmischt werden soll, dann muß es minderwertig sein - das ergibt sich daraus als Konsequenz.
Das verträgt sich aber nicht mit der UN-Konvention, wo alle möglichen Gruppen separaten Bestandsschutz genießen.

Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall
deren Existenzberechtigung in Frage.

Absolut korrekt und so haben es Sarkozy und Lerner-Spectre - zwei der zahlreichen Oberrassisten - auch formuliert.
Da die Durchmischung zwingend sein soll, wird die Existenz des Bestehenden bedroht.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Arier-Pass, der dann wohl Mischlingsnachweis heißen könnte und die Deportationen für Menschen, die sich diesem Ansinnen widersetzen.

Rassische Diskriminierung versucht typischerweise, auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen.

Alles wie gehabt, nur eben mal -1, wie es @Euklid einst formuliert hätte.

Unabhängig von seiner Herkunft kann Rassismus jeden Menschen betreffen.

Wo es recht hat, hat es recht das Online-Lexikon.

Die Konvention der Vereinten Nationen unterscheidet nicht zwischen rassischer und ethnischer Diskriminierung.

Wie gesagt, die Weltveränderer verstoßen gegen ihre eigene Agenda.

Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen
Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere.

Richtig, leistungsloses Einkommen für Zuwanderer gegen Steuer- und Pfändungsbefehle Einheimischer.
Wer keine GEZ bezahlt, kommt in den Knast, wer andere Menschen fast zu Tode prügelt, erhält Bewährung.
Das ist schon Rassismus in recht ausgeprägter Form, der juristisch kaum zu halten ist.

Und nun kommt das Allerwichtigste.

Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele.

Sehr schön, liebe Wikipedia.
Genau das ist auch der ganze Zweck der zwangsweisen Völkervermischung.
Es geht um die finalen Herrschaftsverhältnisse für die ganze Welt.

mfG
nereus


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