Es rattert die Mühle am rauschenden Bach – klipp klapp ..

nereus, Montag, 12.12.2016, 14:59 (vor 3376 Tagen) @ Zarathustra5636 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 12.12.2016, 16:08

Hallo Zara!

Du schreibst: Wer den Staat (Verstaatlichung der Menschen - homo oeconomicus) verteidigt, verteidigt die globale Vergesellschaftung denn dass der Exponentialwachstumskollektivismus dorthin und nirgendswo anders hinführen muss, sollte gerade im DGF jedem klar sein. Dass im Zuge der debitistisch (staatlich) erzwungenen territorialen Ausweitung des Warenhandels auch eine dementsprechende Ausweitung der Migration erfolgt, ist doch wohl naheliegend.

Ja, das ist naheliegend.
Wenn der deutsche Werkzeugbauer in Shanghai eine Chinesin lieben lernt und ehelicht, ist das völlig OK, so wie halt ein türkische Döner-Verkäufer eine deutsche Stammkundin heiraten kann, falls er und sie das beabsichtigen.

Naheliegend ist es aber nicht, bestehende Strukturen gewaltsam zu untergraben und zwangsweise durch neue zu ersetzen und dieses umkränzt mit einer perfiden Strategie, die Kriege befürwortet und Massenfluchtbewegungen absichtlich auslöst.
Dazu liegt eben ein uralter Plan zu Grunde, den Du standhaft bestreitest und gerne mit ökonomischen Zwangslagen vernebelst.

Die Empörten (Staatsapologeten) empören sich also realsatirischerweise über einen Effekt, den sie selber hervorrufen. Einige davon sogar wider besseres Wissen.

Was Anhänger eines organisierten Staatsvolkes mit einer orchestrierten NWO-Agenda, die lediglich einigen Wenigen nützt, zu tun haben, erschließt sich wohl nur Dir und Deinem Gefolge.
Aber das haben wir schon hundertfach durchgekaut und bringt mittlerweile keinerlei Erkenntnisgewinn mehr.

Interessanterweise gehst Du mit keinem Wort auf den postulierten Rassismus ein, der Ähnlichkeiten mit einer vergangenen Zeitepoche aufweist.
Wollen wir mal gemeinsam nach den Quellen dieser Ideen suchen? [[freude]]

mfG
nereus


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