Wahre Ziele
Kann "einer der brillantesten Denker Italiens" nicht einmal dahingehend
verständlich artikulieren, wer konkret wen inwiefern
besiegt/ausgenutzt/gebraucht/reguliert habe? Womöglich könnte ihm ja
zumindest mal jemand vermitteln, dass die angeblich "nach Europa
deportierte industrielle Reservearmee" mangels Ausbildung und Qualifikation
noch nicht einmal in Arbeitsplatzkonkurrenz zur autochthonen Arbeiterklasse
zu treten vermag, weswegen deren tapfere "Soldaten" auch kaum eine
Anstellung finden. Die Konkurrenzprobleme finden sich hingegen vielmehr am
Wohnmarkt und im Alimentationssektor des Sozialstaats im Allgemeinen.
Genau, die Phrase, die europäische Wirtschaft brauche neue Arbeitskräfte aus Asien und Afrika ist ja auch nur ein schlechter Vorwand, um die wahren Ziele zu verbergen, ebenso die These von der Vergreisung.
Unverblümt spricht die wahren Motive EU-Vize-Kommissionspräsident Frans Timmermans aus: Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen.
Noch direkter wurde Nicolas Sarkozy, Präsident des EU-Staates Frankreich von 2007 bis 2012:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!!"
Vgl.
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/02/globale-planung-der-massenmigration/