Die Ameise in uns ..
Und ja: Alles was geschieht, geschieht auf natürliche Weise. Konzentrationslager für Menschen und Tiere ebenso wie Krankheit und Krebs (Zivilisierung/Verstaatlichung). Natürlich bedeutet aber noch lange nicht akzeptabel. Krankheiten umgeht/bekämpft man besser, als dass man sie begünstigt.
Ist das wirklich entscheidend? Jedenfalls scheint Sesshaftigkeit die effektivere Art des Zusammenlebens zu sein, sonst hätten die Räuber die Bauern nicht unterworfen. Und auch so (ohne Räuber) wäre es bei steigender Population wohl zu höheren Organisationseinheiten gekommen?
Richtig, das bescheunigte Wachstum der seßhaften Population käme noch hinzu .. siehe weiter:
Ich denke, Beo2 meint die grundlegende Sozialität des Menschen, die schon in seinem Ursprung angelegt ist
Sehr gut gesehen! Es ist die Ameise, das Schaf u.a. in uns, ein durch und durch soziales Wesen. Aber aber, das ist noch nicht alles. Auch die Räubergene sind in uns, der Wolf, der Haifisch etc.. All diese Gene und Programme sind in uns, aktiv oder inaktiv.
Je nach "Ausschlag" setzt sich bei dem Einen das eine und bei dem Anderen das andere durch. Die Mehrheit unter uns sind allerdings "Ameisen". Aber, auch unter uns Ameisen find ich nicht alles gut und akzeptabel. Der Mensch ist mehr als nur das .. Er ist sich seiner Natur bewusst und kann sie verändern.
und bezeichnet die Familie (bzw. noch früher den Clan) als kleinsten möglichen Staat. (@Amos: Ich bin also nicht der Ansicht, der Mensch ist ein Einzelgänger.)
Ein Staat ist dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens gewählte Richter (Gerichtsbarkeit) und die Polizei (Militär) geben muss, um für Ordnung bzw. für internen und externen Personen- sowie Eigentumschutz in der Gemeinschaft zu sorgen. Das nennt sich Staatsmacht. Und das deutet auf eine Größe hin, die 150 Personen, d.h. einen Clan, übersteigt.
Gruß, Beo2