Ich hätte da überhaupt nichts gegen, wenn

Michael Krause, Donnerstag, 10.12.2015, 11:09 (vor 3710 Tagen) @ Revoluzzer6040 Views

es denn zum beiderseitigen Vorteil wäre. Um Bündnisse kommt man nicht herum, um seine Ziele zu verfolgen. Hier sind mir die USA immer noch lieber als China oder gar wie einige Spaßvögel vorschlagen Russland. Die Folge dieser Politik ist aber, dass Deutschland als Staat aufgehört hat, zu existieren. Das Staatsgebiet existiert nicht mehr, jeder kann kommen. Offene Grenzen und Sozialstaat schließen sich aber aus. Die Folge, die Mehrheit der Bevölkerung wendet sich vom Staat ab. Das Staatsvolk löst sich auf. Die Bereitschaft, diesen Staat zu verteidigen, ist kaum noch gegeben. Ein hochrangiger Bundeswehrgeneral zitierte eine Umfrage, wonach nur noch 16% der Bevölkerung willens ist, diesen Staat zu verteidigen. Wie viele davon auch körperlich in der Lage sind, bleibt offen. Die Wahlbeteiligung liegt unter 50%. Die Staatsgewalt brökelt. Es gibt erste no-go areas für die Polizei. Bestimmte Delikte wie Einbruch werden kaum noch verfolgt. Momper erklärt diese folgerichtig in einem Streitgespräch mit Diepgen zu Bagatelldelikten.

Um diese Entwicklung zu verharmlosen, unterstellt man Gegnern, den Nationalstaat befördern zu wollen. Dieser setzt aber eben einen Staat voraus und strebt eine kulturelle, sprachliche und ethnische Einheit des Staatsvolkes an. Das aber will noch nicht einmal der FN an, ganz offensichtlich, weil dieses nicht mehr möglich ist.

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Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.


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