Der Mensch, ein soziales Wesen

Rybezahl, Samstag, 12.12.2015, 06:32 (vor 3708 Tagen) @ Zarathustra4344 Views

Du verdrehst Ursache und Wirkung ins Gegenteil. Nicht Bauern bilden
Staaten, sondern Hirtenvölker. Die haben die Unterwerfung der Tiere und
deren Haltung in Konzentrationslagern bereits etabliert und unterwarfen
danach auch die Bauern.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=386048

Und ja: Alles was geschieht, geschieht auf natürliche Weise.
Konzentrationslager für Menschen und Tiere ebenso wie Krankheit und Krebs
(Zivilisierung/Verstaatlichung). Natürlich bedeutet aber noch lange
nicht akzeptabel. Krankheiten umgeht/bekämpft man besser, als dass
man sie begünstigt.

Ist das wirklich entscheidend?
Jedenfalls scheint Sesshaftigkeit die effektivere Art des Zusammenlebens zu sein, sonst hätten die Räuber die Bauern nicht unterworfen.
Und auch so (ohne Räuber) wäre es bei steigender Population wohl zu höheren Organisationseinheiten gekommen?
Ich denke, Beo2 meint die grundlegende Sozialität des Menschen, die schon in seinem Ursprung angelegt ist und bezeichnet die Familie (bzw. noch früher den Clan) als kleinsten möglichen Staat. (@Amos: Ich bin also nicht der Ansicht, der Mensch ist ein Einzelgänger.)
Über die Ausprägungen und Entwicklungen dieses "kleinsten möglichen Staates", über das für und wider, darüber kann man sich streiten. Klar ist, dass es so, wie es jetzt läuft, nicht optimal läuft.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.


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