und da wir gerade dabei sind ;-)
Hier noch ne Kleinigkeit zum mutmaßlichen Massaker.
Nachdem die Ermittlerin von Amnesty International drei Monate vor Ort in einem von Rebellen kontrollierten Gebiet verbracht hatte, konnte sie nur 110 Tote, zu denen Unterstützer von Gaddafi zählten, in Bengasi bestätigen.
Nur 110 Tote in Bengasi? Moment mal, uns hatte man erzählt, es seien dort Tausende, ja sogar Zehntausend, gestorben. Nein, nur 110 verloren ihr Leben, darunter Unterstützer der Regierung.
Keine Vergewaltigungen, keine afrikanischen Söldner, keine Kampfhubschrauber oder Kampfjets, und nur 110 Tote vor dem Beginn der Bombardierung durch NATO-Truppen – alles gründete auf einer Lüge.
Quelle: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5406
Tja, sogar Amnesty – leider manchmal selbst ein Werkzeug der NWO – hatte gesucht und gesucht und auch Tote gefunden.
Kunststück bei einem bewaffneten Aufstand, der, wir wissen einmal mehr vom Westen und seinen Marionetten eingefädelt worden war.
Aber es waren eben auch die eigenen Leute dabei.
Hier geht es zur Originalquelle: http://www.nzherald.co.nz/libya/news/article.cfm?l_id=467&objectid=10734384
Und hier begann u.a. das Problem.
APAIC-Hillary hatte zum Krieg getrommelt.
Unermüdlich wiederholte Hillary Clinton Gaddafi-Truppen hätten – gezielt und systematisch – Zivilisten getötet, in Bengasi hätte sogar ein Massaker gedroht, weshalb die Bombardierung Libyens unausweichlich sei.
Der Druck auf Barack Obama, sich endlich zum „Krieg in Libyen“ zu erklären, nahm zu. Die Washington Times rief in einem Kommentar vom 24. März zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn auf. Der Präsident, hieß es darin, sei ein „Landesverräter“. Am 28. März verteidigte Obama in einer vom Fernsehen übertragenen Rede die Beteiligung am Militäreinsatz. Es gehe um Interessen und Werte der USA, deshalb bestehe eine Verantwortung zu handeln.
Quelle: http://www.neopresse.com/politik/beweise-gegen-gaddafi-waren-gefaelscht/
Die WERTE der USA.
Ist das nicht zum TOTLACHEN im wahrsten Sinne des Wortes?
Und was lesen wir danach?
Unmittelbarer Auslöser der Intervention war dann die offizielle Behauptung, man hätte Hinweise, dass in Bengasi ein Genozid drohen würde. Jedoch gab es schon damals viele Hinweise, dass es sich hierbei um bestenfalls fragwürdige, meist sogar falsche Behauptungen gehandelt hatte.
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Frau Clintons Argument bestand darin, dass Gaddafi kurz davor stand, einen Völkermord gegen Zivilisten in Bengasi zu begehen, wo die Rebellen ihr Machtzentrum hatten. Aber Geheimdienstbeamte aus dem Verteidigungsministerium konnten diese Bedenken nicht bestätigen und kamen in der Tat zu der Einschätzung, dass es Gaddafi wohl kaum riskieren würde, sich aufgrund der Tötung zahlreicher Menschen den Zorn der Welt auf sich zu ziehen.
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Genutzt hatte dieser Widerstand innerhalb der Administration dann bekanntlich herzlich wenig. Dass, wie die Washington Times (1.2.2015) in einem Folgeartikel berichtet, die USA seitens der damaligen libyschen Regierung auch noch gewarnt wurde, die von der NATO unterstützten Rebellen hätten enge Kontakte zu Al-Kaida, macht die ganze Angelegenheit noch empörender, lag hier doch eine wesentliche Ursache für die anschließende Destabilisierung der gesamten Region.
Quelle, wie oben.
Immer und überall die gleiche verlogene Scheiße!
So, nun ist genug mit der Recherche.
Jetzt kannst Du Dich wieder an den NATO-Tropf anschließen lassen und frisch auftanken. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
mfG
nereus