warum nicht .. und laß bitte Herrn Scholl-Latour in Frieden ruhen ..
.. und trage ihn nicht wie ein Schutzschild vor Dir herum, um bei Deinem abgestandenen Quark die Haltbarkeitsfrist zu verlängern.
Hallo Zara!
Du schreibst: Quatsch. Luftschläge in Syrien habe ich bis dato noch nirgends befürwortet, soweit ich mich erinnern kann. Du wohl schon eher!
Quatsch. Luftschläge in Syrien habe ich bis dato noch nirgends befürwortet, soweit ich mich erinnern kann. Du wohl schon eher!
.. meine damaligen Aussagen glasklar dokumentieren, ist die Befürwortung von Luftschlägen gegen die libyschen Terroristen des Apparats im allgemeinen und gegen Gaddafis Panzerkolonnen, die die Libyer in Bengasi einem Genozid zuzuführen sich auf den Weg machten, im besonderen.
Spar Dir Deine Erbsenzählerei.
Nachträglich das Gewalt-Gesudel noch irgendwie um zu etikettieren, ist einfach nur schäbig.
Ja, selbstverständlich, das geht aus meinen Beiträgen unmissverständlich hervor, genauso wie aus Scholl-Latours Interview. Wogegen Du und Azur als Vertreter der zynischen Nichtintervention halt lieber als Zuschauer dem Genozid einer libyschen Stadt beigewohnt hättet.
Du träumst von Massakern und ich habe durch die Quellen belegt, daß es feuchte Träume bis heute geblieben sind.
Kannst Du nicht mal einen Text lesen?
Schau hier, wie das Medien-Bordell die Ereignisse einmal mehr fälschte.
Das war übrigens ein echtes Massaker, aber das war ca. 15 Jahre zuvor passiert.
Am 23. Februar veröffentlichte die Nachrichtenagentur Reuters ein Foto mit dem Titel: "Fotos der bei den Protesten getöteten Libyern, zu sehen in Bengasi". Es soll eine Bildergalerie von Personen zeigen, die durch Sicherheitskräften von Gaddafi getötete wurden und die Hinterbliebenen stehen davor und betrachten sie. Dieses Foto wird von zahllosen Medien rund um die Welt gezeigt, wie zum Beispiel auch bei N-TV:
So jetzt guckt mal in der Mitte oben, da steht ein Datum ganz gross "1996/6/29" über den Bildern, also der 29. Juni 1996 und die Zahl 1'200. Ganz klar, dieses Foto zeigt keine Demonstranten die in Bengasi getötet wurden.
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/03/reuters-zeigt-falsches-foto-uber-libye...
Fake wohin man schaut in dieser verkommenen Szenerie.
So wie Bilder von Georgien 2008, welche als brandaktuell zur Ukraine verkauft wurden. ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
Aber sauge nur weiter aus diesem Schwachsinn Deinen Nektar. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Scholl-Latours Menschenverstand liegt nach meinem Ermessen weit über dem Deinigen, und folglich traute er den Bürgern in diesen Ländern durchaus einen eigenen Willen in Sachen Widerstand gegen deren Zwingherren zu.
Schon wieder der arme Scholl-Latour!
Hast Du kein Kreuz Dein eigenes Gestammel zu erklären? Brauchst Du einen Rockzipfel, um Dich dahinter zu verstecken?
Unsinn. Die Dutzenden Toten an jenem Tag waren der Anfang! Danach hatte sich die Rebellion auf weite Teile des Landes ausgeweitet und das Regime hatte alle 'Hände' voll zu tun, die Proteste blutig niederzuschlagen. Deine manipulative und durchsichtige Art der 'Recherche' vermag den einen oder anderen Frontisten hier vielleicht zu beeindrucken, aber mich bestimmt nicht.
Ja ja, die Wikipedia wird’s schon richten.
Warum nicht gleich Herrn Frey vom Standard befragen.
Und damit das „alte Frontschwein“ Scholl-Latour nicht nachträglich im Grab rotieren muß, weil sich ein Propagandist USraels auf seinen Namen beruft, haue ich Dir jetzt einmal ein Zitat um die Ohren, was der Mann vom NATO-Eingriff wirklich hielt.
Nach dem, was man in Libyen erlebt hat, wird man das wahrscheinlich nicht nochmal praktizieren. Ich bin froh, dass Muammar al-Gaddafi nicht mehr an der Macht ist, aber Libyen versinkt im Chaos. Nach dem Tod des amerikanischen Botschafters kam die Meldung, dass die Bevölkerung in Bengasi auf die Straße gegangen ist, um gegen die Mörder zu protestieren. Das ist nicht wahr. Da wurden Feindschaften zwischen den verschiedenen Gruppen ausgetragen.
Quelle: http://www.hna.de/politik/dieser-krieg-geht-nichts-2534695.html
Und zum Lebensstandard jetzt mal ein paar offizielle Statistiken.
![[image]](http://www.becklog.zeitgeist-online.de/wp-content/uploads/2011/03/400px-un_human_development_report_2010_1.png)
- Libyen hat einen Index von 0,755 und damit den höchsten Lebensstandard von ganz Afrika. Nach den Kriterien des Human Development Index (HDI) aus dem Jahr 2007 ist es damit sogar vergleichbar mit europäischen Ländern wie Polen oder Portugal.
- Libyen hat das höchste Pro-Kopf-Einkommens Afrikas.
- Die medizinische Versorgung ist gratis. Bei schwierigeren Diagnosen oder notwendigen Operationen wurden Libyer jahrzehntelang ins Ausland geschickt. Auch Bonner Kliniken beispielsweise machten gute Geschäfte mit Patienten aus Libyen, denen ihr Aufenthalt staatlich komplett finanziert wurde. Jeder Libyer war mit 5000 Euro für den Krankenhausaufenthalt ausgestattet.
- Die libysche Sozialversicherung umfasst weiterhin Witwen-, Waisen- und Altersrenten.
- Es besteht allgemeine Schulpflicht; der Unterricht ist bis zum Alter von 15 Jahren kostenlos.
- In den vergangenen Jahren verzeichnete Libyen ein hohes Wirtschaftswachstum und zog Gastarbeiter aus den umliegenden Ländern an.
Quelle: http://becklog.zeitgeist-online.de/2011/03/22/10-grunde-um-libyen-zu-bombardieren/
Im Vergleich mit anderen Ländern stehen die Libyer aber recht gut da und haben durch die NATO-Intervention viel zu verlieren. Der relativ hohe Lebensstandard erklärt auch, warum Gaddafi erheblichen Rückhalt im Land hat – besonders, so der Libyen-Experte Andreas Dittmann im Deutschland-Radio, unter den Älteren, die sich noch an die früheren Zeiten erinnern.
Als 1969 der von den USA und Großbritannien eingesetzte König Idris gestürzt wurde, war Libyen trotz der 1961 angelaufenen Erdölexporte noch ein armes, vom Kolonialismus schwer gezeichnetes, unterentwickeltes Land. Die Nationalisierung der Ölproduktion in mehreren Schritten ermöglichte es, die wirtschaftliche Entwicklung und die Verbesserung der Lebensbedingungen zu beschleunigen. Mit dem drastischen Einbruch des Ölpreises zwischen 1985 und 2001 geriet diese Entwicklung ins Stocken. Die 1993 verhängten UN-Sanktionen verschärften die wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank von 6.600 US-Dollar pro Kopf im Jahr 1990 auf 3.600 US-Dollar 2002 und stieg erst nach der Aufhebung der UN-Sanktionen im September 2003 wieder deutlich. 2008 erreichte das (in Kaufkraftparität ausgedrückte) Bruttoinlandsprodukt nach UN-amtlichen Angaben 16.200 US-Dollar pro Kopf. Zum Vergleich: Das BIP Ägyptens betrug im selben Jahr 5.900, das Algeriens und Tunesiens etwa 8.000 Dollar. Saudi Arabien kam auf 24.000, Kuwait auf 51.500 und Katar auf 72.000 Dollar.
Quelle: http://www.sopos.org/aufsaetze/4db5239e0bcd4/1.phtml
Also, hör auf uns für dumm zu verkaufen.
Der Lapsus zu Großbritannien kann nicht Deine restliche Demagogie in Abrede stellen.
Und wirklich widerlegt hast Du überhaupt nichts.
Du hast nur gegeifert und Dich an ein paar Zahlen aufgegeilt.
Melde Dich lieber bei der Antifa, die brauchen jetzt Leute, weil die Menschen keinen Bock mehr darauf haben sich als Pack, Dunkeldeutschland oder Nazis titulieren zu lassen und beginnen dem ekligen NATO-Gewürm in Berlin und anderen Schaltstellen der Macht ordentlich einzuheizen. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
mfG
nereus