Schon ausreichend gute Kindergärten würden das "Problem" entschärfen.
Servus,
zunächst ist es nicht problematisch, wenn hochindustrialisierte
Gesellschaften "durchschnittsaltern", weil die Produktivität stets steigt
und immer weniger ohne Probleme und ohne eigene Einschränkungen immer mehr
produzieren und damit versorgen können.
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Die Kindergärten in den Neuen Bundesländern haben doch auch so funktioniert, dass die Frauen arbeiten gehen konnten. Warum geht so etwas in den Alten Bundesländern nicht? Ich denke, dass viele Frauen Kinder wollen, aber nicht wissen wie sie es schaffen sollen, ganz speziell, wenn man sich die Scheidungsquote und die Zahl der Alleinerziehenden anschaut. Oft sind die auch noch wirklich gut ausgebildet. D.h. die haben den Staat richtig viel Geld gekostet und sitzen dann zu Hause. Genauso ist es mit vielen älteren Leuten, die gerne weiter arbeiten würden, gut ausgbildet sind und deren Fähigkeiten und Potential einfach auf den "Mist" geworfen werden.
Finanztechnisch macht mir die jetzige Massenmigration überhaupt keinen Sinn. Höchstens dann, wenn man sich überlegt, dass das Land einfach ein bißchen mehr bevölkert werden sollte. Aber warum? Europa ist eh zu voll.
Wenn man sich überlegt, dass nun Millionen zusätzlicher Menschen alimentiert werden müssen und man nicht weiß, ob die "verbleibenden" jungen, hier aufgewachsenen und ausgebildeten Menschen diese MEHRFACHALIMENTIEUNG überhaupt schaffen können. Ganz besonders, wenn man sich anschaut, welche "Jobs" vielen angeboten werden. Zu der Belastung: eigene Kinder, mehrere Rentner, kommen noch die unausgebildeten Migranten MIT Kindern!
Keine Ahnung, wie die das schaffen können sollen? Die werden sich überhaupt nicht mehr trauen, eigene Kinder in die Welt zu setzen.
Wie gesagt, Kriegsflüchtlinge sind Menschen, die NUR auf Zeit bleiben. Genau so lange, bis sie wieder in ihr Herkunftsland zurück können. Aber Migranten haben die Absicht, zu bleiben. Da spielen die Punkte "Kenntnisse" und "Fähigkeiten", die in die Gastgesellschaft eingebracht werden können eine brisante Rolle. Ganz besonders, wenn viele Kinder aus den einwandernden Gesellschaftsschichten kommen, denn das Elternhaus ist maßgeblich für die Ausbildungsbereitschaft der Kinder. - Und wenn die Gesellschaft in welche die Einwanderung stattfindet, eine überalterte Gesellschaft ist (d.h. viele Rentner hat, die versorgt werden müssen), dann ist das ein besonders brisantes Thema.
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