Das ist in jedem Staat so, selbst konstruktive Kritik ist schon schwer für beide Seiten
Lieber Fiedel,
Hallo Silke,
Heinsohn schummelt sich bei der Eigentumsökonomik durch die reale
Welt...
...tut er doch
Eigentum wird in Eigentumsökonomik ständig geschaffen da "...die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt"
Sache + Rechtsordnung durch Machtstrukturen gesetzt -> Eigentum (privat, staatlich oder genossenschaftlich = für Habenichts nicht mehr erreichbar)
-Nur wo Rechtsordnungen sind ist Eigentum (gegen die Interessen der Nichteigentümer).
-Nur wo Staaten und andere strukturell mafiöse (moralisch wertfrei) Vereinigungen sind, sind Rechtsordnungen (Codex, Hanse, Kreuzzügler, usw.).
-Nur wo Räuber und Beraubte, Verwalter und Verwaltete sind, sind Staaten und ähnliche Konstrukte zu finden Gebiet+Bewohner+Machtstrukturen.
-Nur wo Waffengewalt organisiert angewendet wird, sind diese Kategorien denkbar, von Sumer bis Qin, von Ägypten bis zu Inka, Maja und Azteken, von BRD zu jedem anderen modernen Staat, von Mafia bis Kirche.
Heinsohn meint nach meinem Verständnis die Guthaben und Vermögen, die Leute in bestimmten Perioden mit Hilfe von Staat oder anderen zwingenden Instituten (Hanse, Interessenvereinigungen oder zusammenrottungen, Kirche, Kommis usw.) zusammenraffen und Privatisieren auf Kosten der ganzen zurück bleibenden Schuldner, die ohne Eigentum aus den Perioden hervorgehen (Zusammenbruch UdSSR).
Ein Vermögen mache ich immer auf Kosten Anderer (Menschen, Pflanzen, Tiere, zukünftige Generationen).
Die Schlussfolgerung aus diesem einfachen Satz bleibt persönliche
Erkenntnis, da:
Neben privatem Frieden über die Erkenntnis zum Eigentum und der Macht,
müssen wir den Weg finden die daraus folgenden Risiken richtig zu
bewerten/bepreisen.
Eine verfahrene Kiste.
Ich kann mich nur auf einen Kompromiss mit meiner Welt einigen.
Richte ich mich Mikro noch so befriedigend ein, richte ich Makro trotzdem Schaden an - nur durch meine Existenz.
In dieser Welt sehe ich darin die eigentliche Herausforderung.
…vielleicht das Anhaftende loslassen.
nachdenkliche
Liebe Grüße
Silke
13. Mir reicht´s Mahnwache am 28.12. Ingolstadt Rathausplatz 18:30 Uhr.
Ich bewundere Euch dafür.
Würde ich das hier tun, wäre ich schnell arbeitslos.
Ihr zwingt aber die Leute dazu, sich öffentlich für euren Standpunkt zu entscheiden, sich zu outen.
Das schaffen die meisten Bürger nicht aus dem Stand heraus.
"Mir reichts"
Persönliche Mahnwache jederzeit mit jedem, bei dem ich eine Chance sehe…
Ich schleiche mich durch die Hintertür der persönlichen Gespräche in geschützter vertrauensvoller Umgebung.
Geduldiges Fragen und Antworten.
Unzufriedenheit bleibt trotz mäeutische Bewegungen..
Quinn’s Ismael lesen…
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