Deutsche Arbeitslose macht Rabatz - guckst du...

Leserzuschrift, Sonntag, 23.08.2015, 12:39 (vor 3805 Tagen) @ Prophet6003 Views

Aber vielleicht liegt es daran, dass die meisten ihre trägen und fetten
Ärsche nicht vorm Fernseher hochkriegen, und mal ordentlich auf den Putz
hauen (und mehr Geld fordern?). Soviel Rabatz wie die Asylanten macht der
Deutsche Arbeitslose eben nicht. Ist wohl Temperamentsache. [[zwinker]]

Einspruch!! Rabatz ist mein Zweitname. Ich mache gerade Rabatz... nicht zu viel, weil ich hab ja auch noch andere Interessen und ein Privatleben [[zwinker]], aber ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der deutschen Arbeitslosenverwaltung. Es geht mir auch nicht um mehr Geld, nur um Datenschutz und Grundrechte. Klllllleeeine Erfolge hab ich schon, aber da geht noch was.

Sie stellen sich mittlerweile gerne tot... weil ich sie zu viel beschäftige. Dabei hab ich kaum Zeit für sie, ...gibt ja noch andere Baustellen. Der Regionalleiter war der Knaller - er hatte sich per Mail neulich für vier Wochen in den Urlaub verabschiedet, in der Hoffnung es kümmere sich ein anderer um mich. Nächste Woche müsste der Urlaub vorbei sein... für Anregungen, wie ich meine Verwalter und Integrationshilfen weiter beschäftigen könnte, bin ich trotzdem immer offen [[zwinker]]. Je mehr ich das Sozialsystem strapaziere, desto schneller geht es vor die Hunde.

Wenn also jemand sich daran stört, dass ich "nicht arbeite" und Nutznießer der Allgemeinheit bin (z. B. Olivia), darf mir gerne helfen, den Zustand schneller zu beenden. Wie vielen schon bewusst sein dürfte... es ist nur noch eine Frage der Zeit. In eine leere Kasse kann auch keiner mehr reingreifen. Ich leiste aktiven Wiederstand gegen das Sozialsystem. Ein steter Tropfen höhlt den Stein.

Apropos andere Baustellen... als Sozialleistungsempfänger muss ich ja keine Rundfunkgebühr bezahlen. Nun verweigere ich aber schon länger die Zahlung und habe nun den zweiten Festsetzungsbescheid bekommen. Dem letzten Anfang Dezember habe ich widersprochen, aber der Widerspruch ist nicht bearbeitet worden.

Nun kam ein neuer Festsetzungsbescheid für Folgemonate, welche im ersten noch nicht aufgeführt waren. Ich denke, deshalb muss ich halt noch einen Widerspruch schicken, weil es nicht ausreicht, sich auf den ersten zu berufen, welcher nicht bearbeitet worden ist.

Ich würde auch gerne klar machen, dass ich nun eh nicht mehr zahlen muss oder will wegen Hartz 4. Aber den Antrag ausfüllen will ich nicht vorschriftsgemäß, da dies ja gewertet werden könnte, als würde ich den "Staatsvertrag" prinzipiell ansonsten anerkennen.

Gibt´s hierzu einen guten Formulierungsvorschlag? Pinzipiell hebele ich die sowieso wieder mit Forderungen meinerseits und einer knapp gesetzten Frist, in Verbindung mit der Ungültigerklärung der Forderung meinerseits aus. Aber eventuell muss ich dann keinen dritten Widerspruch schreiben.

Hatte mir auch schon überlegt mal, rauszubekommen, wer denn hier ggf. pfändet, ob überhaupt jemand hier sich dafür hergibt. Wenn sich sowieso vorort keiner darum kümmern möchte (gibt es ja auch), muss ich mir gar keine Mühe machen. Wenn doch, kann man sich ja mal bei der "zuständigen" Stelle vorab informieren, wie man gezielter vorgehen kann, um ihr Arbeit zu ersparen.


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