Das ist ein Irrtum.
Wenn eine Million syrischer
Flüchtlinge in Deutschland untergebraucht werden, dann kostet das die
Länder 6 Milliarden Euro und die Kommunen noch einmal 6 Milliarden Euro,
Das ist ein Konjunkturprogramm in Höhe von 12 Milliarden Euro.
Es ist mir immer wieder unverständlich, warum das in einem Wirtschafts- und Börsenforum niemand erkennt.
Bei der ganzen Diskussion um "Kosten" übersieht man, dass 99% Prozent der umverteilten Gelder wieder an irgendjemand fließen. Irgendjemand macht sich bei der Sache die Taschen mächtig voll.
Der Einzelhandel dürfte auch einer der größten Profiteure der Flüchtlingsströme sein. Denn das verschenkte Geld wird hier fast vollständig verkonsumiert. Unser kleiner Tante-Emma-Laden macht gerade die besten Geschäfte der letzten dreissig Jahre. 50 Leute die jeden Tag Essen im Dorf einkaufen, hat man dort schon lange nicht mehr gesehen. Umsatz, Steuer, Gewinn - läuft doch alles bestens für Unternehmen und Staat.
Oder meint hier jemand ernsthaft, das Geld wird von den Asylanten im Garten des Flüchtlingsheims verbuddelt?
Nein, das wandert in den Konsum.
Über den Sinn und Unsinn der sozialistischen Umverteilung kann man streiten. Vielleicht wäre der "Ofen schon aus", wenn man hier keine Armut importieren würde. Wir haben ja alle schon ein Auto und einen Fernseher, gell?
Vermutlich wird man eines Tages einen staatlich garantierten "Notkredit" für jeden Flüchtling ausgeben. 20-50000 Euro oder so. Oder eine Art Warengutscheine. Für Auto und Führerschein, z.B., der dann jahrelang abbezahlt werden muss. Das feuert die Wirtschaft locker um 10-20 Jahre an. VW und Daimler reiben sich jetzt schon die Hände.
Mittellose Nachschuldner sind doch das "Beste", was diesem Land passieren kann. Die Steuereinnahmen werden nur so sprudeln, das tun sie ja jetzt schon. Ratet mal warum!
Grüße,
Prophet