Wissenschaft ist harte Arbeit ... Fakten schwer zu erheben und Phantasien sind geschenkt ...
So etwas trifft natürlich nicht auf alle Wissenschaftler zu.
Nein. Es ging mir auch nicht um Wissenschaftler. Wissenschaft ist davon unabhaengig.
So wie ja auch viele Wissenschaftler glauben, dass die offizielle Version von 9-11 echt ist, solange sie sich nicht näher mit diesem Thema befasst haben.
Ja, da gibt es auch Adventisten, Katholiken, Orthodoxe, Atheisten. Glauben koennen sie in ihrem privaten Leben, was sie wollen. Aber auf ihrem Fachgebiet muessen sie bestimmten Anforderungen genuegen. Ausserhalb desselben sind sie oft Laien, aber ... die meisten kapieren, dass sie es sind. Das ist der Unterschied zu den hier vermehrt mitschreibenden Nicht-Wissenschaftlern!!!
Ich habe mal in einer Beschichtungsfabrik für Flachglas gearbeitet. Dort wurde das Glas, das z.B. für Wärmeschutzfenster verwendet wird, mit Hilfe eines Plasmas in großen Vakuumkammern beschichtet. Nach dem Beschichten wird zur Qualitätssicherung mit Hilfe eines Portalroboters die eschichtung analysiert.
Als Referenz für die Messoptik dient eine Halogen-Birne, die man für 1,70 Euro in jedem Lampengeschäft bekommt.
Hat zwar nichts mit dem Thema Atmosphaeren-Spektrographie zu tun, aber: das Zauberwort heisst "Referenz". Wenn ich die Referenz kenne, und sie fuer meinen Zweck genuegt, dann ist das eben so. Und warum dann mehr Geld ausgeben als noetig? Was wuerden die Kunden und Aktionaere zu solchem Luxus sagen?
Ansonsten ist die Sonne ganz gut als Lichtquelle geeignet, weil man deren Spektrum inzwischen ganz gut kennt.
Ja, schon - aber was man NICHT kennt, ohne es zu messen, ist, was in der Atmosphaere zwischen Ende des sichtbaren Universums und Beobachter-Linse/Prisma/Sonnenbrille/Spektrometer sich noch alles an Emittenten und Absorbenten tummelt.
Das genannte Sonnen-Spektrum hat man muehsam in Reinform erarbeitet, und diese Reinformen darf man bei Umwelt-Messungen ja gerade nicht blind unterstellen!
Wissenschaft ist harte Arbeit ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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