Zum Ehrenkodex von Wissenschaftlern
hätte ich hier einen interessanten Text eines Ex-Doktoranden:
Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers
Adele und die Fledermaus
...
Schafft man es, durch die äußere Schale, durch die Fassade aus Gefälligkeiten, Schweigen, Zitier- und Lobkartellen, genannt “Reputationâ€, aus vorgeblich hoher Wissenschaftlichkeit, aus universitärem Gehabe und aus ritualisiertem Kasten- und Corps-Denken, diesem ganzen Würden-, Titel- und Hierarchiegebrabbel zu dringen, stößt man auf einen grenzenlosen Filz aus Inkompetenz, Korruption, Wissenschaftsbetrug, Gefälligkeitsgutachten, Vetternwirtschaft, Ämterpatronage, Titelhandel und Schmiergeldgeschäften. Ursprünglich wollte ich nur aufklären und verstehen, was mir passiert ist und warum ein eigentlich sicher geglaubtes Promotionsverfahren mit Bestnote 6 Wochen vor der Prüfung platzen konnte. Das, was ich seither im Streit mit der “Wissenschaft†herausfinde und herausgefunden habe, ist weitaus interessanter, spannender und lehrreicher als alles, was ich als normaler Mitarbeiter im Wissenschaftsbetrieb hätte lernen können und gelernt habe.
http://www.danisch.de/blog/adele-und-die-fledermaus/
Direkter Link zu seiner Dokumentation: http://danisch.de/Adele.pdf
So etwas trifft natürlich nicht auf alle Wissenschaftler zu. Ich kenne mehrere Doktoren der Luft- und Raumfahrttechnik persönlich.
Die haben alle ihren Doktor nicht geschenkt bekommen, im Gegenteil, sie haben einen großen Teil ihrer Lebenszeit einer Uni geschenkt (Ärzte schenken einen großen Teil ihrer Lebenszeit den Krankenhäusern). Allerdings habe ich mit einem dieser Doktor-Ing.s schon einmal, lange vor seiner Promotion, über das Thema Mondlandung diskutiert, und er war felsenfest davon überzeugt, dass alle Mondlandungen echt waren.
So wie ja auch viele Wissenschaftler glauben, dass die offizielle Version von 9-11 echt ist, solange sie sich nicht näher mit diesem Thema befasst haben.
Diese Lichtquellen muss man in ihrer spektralen Aufloesung kennen (!), denn was dort an Licht-Frequenzen nicht enthalten ist, kann auch nicht absorbiert werden!
Ich habe mal in einer Beschichtungsfabrik für Flachglas gearbeitet. Dort wurde das Glas, das z.B. für Wärmeschutzfenster verwendet wird, mit Hilfe eines Plasmas in großen Vakuumkammern beschichtet. Nach dem Beschichten wird zur Qualitätssicherung mit Hilfe eines Portalroboters die Beschichtung analysiert.
Als Referenz für die Messoptik dient eine Halogen-Birne, die man für 1,70 Euro in jedem Lampengeschäft bekommt.
Ansonsten ist die Sonne ganz gut als Lichtquelle geeignet, weil man deren Spektrum inzwischen ganz gut kennt.