Du meintest Schnee, oder?
Und die VTler sind nun mal in der
Beweispflicht und nicht die Skeptiker, die sich schon allein fragen, wie
der Aufwand zur Ausbringung von Chemtrails überhaupt auch nur ansatzweise
zu bewerkstelligen ist (ohne dass Piloten, Flugverkehrskontrolle,
Luftsicherheitsbehörden, Techniker, zig wissenschaftliche Behörden, die
permanente Luft- und Bodenmessungen durchführen, etc. davon was merken)
Hast Du schon mal was von der EnMod-Konvention aus dem Jahr 1976 gehört?
Was hältst Du denn von der?
Ein Dokument für die Durchgeknalltheit von UNO-Fachleuten?
Wie steht es um die Verträglichkeit des Wirkstoffs Glyphosat bzw. des Totalherbizids (Pflanzenvernichtungsmittel) Roundup-Ready? Was sagen da die Labore, staatlichen Prüfstellen etc.?
Merken wir was davon?
All die Wissenschaftler in der EU würden doch sicher nie etwas genehmigen was auch nur einem Menschen in der EU schaden würde, oder?
Ich meine das sind doch sicher alles hochanständige und ehrliche Menschen, die schon von Kindesbeinen an Lügen und den schnöden Mammon verabscheut haben.
Hast Du den Begriff "Operation Plowshare" schon mal gehört oder von "Project Argus" (Südatlantik, Experiment zur Erzeugung eines künstlichen Van-Allen-Gürtel) bzw. den Begrif "Starfish" bzw. von "Starfish Prime"?
Es ging bei letzterem um eine Atomexplosion mit einem TNT-Äquivalent von 1,45 Megatonnen in einer Höhe von 400 km etwa 1200 km südwestlich von Hawaii entfernt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Starfish_Prime
Die Frage ist z.B. wissen wir wirklich alles über die Folgen dieser Explosionen?
Wissen wir wirklich was für gestörte Menschen da mit Nuklearwaffen an unserer Umwelt herummanipulieren durften und vermutlich heute noch dürfen?
und welchen Sinn die Ausbringung dieser Chemikalien unterhalb der
Stratosphäre (die nötige Höhe kann kein Verkehrsflugzeug erreichen) hat,
Die Tropopause (ca. 6 (Pole) bis 18 km (Äquator) Höhe) reicht dafür auch schon.
wenn der nächste Regen sie bereits auswäscht.
Wenn dann sind es eher Schneeschauer. Denn es dürfte auf der Erde in einer Höhe oberhalb von ca. 5.000 Metern, selbst am Äquator, nur sehr selten Wassertröpfchen geben.
Übrigens: Selbst die normalen Kondensstreifen dürften inzwischen eine solche Auswirkung auf das Wettergeschehen haben (z.B. Reduzierung des Wasserkreislaufes aufgrund Verringerung der Sonnenstrahlung, die den Boden noch erreicht), dass es bei uns im Frühjahr immer wieder stärkere Dürreperioden gibt (wie gerade im Moment oder auch schon im Jahr 2008).