Devisenmanipulationen – na bitte

-ELLI- ⌂, Sonntag, 24.05.2015, 15:36 (vor 3888 Tagen) @ CalBaer5997 Views

Danke für den Link, dort bestätigt sich wieder, was ich gesagt habe.
Wir lesen dort:
„… that the trader should add two pips of markup in providing a specific price to the client (e.g., a EURUSD rate of 1.1202, rather than 1.1200) in order to earn the Firm markup in connection with the prospective transaction.“

Oder hier:
„… if we accepted an order to purchase €100 at a limit of 1.1200 EURUSD, we might choose to try to purchase the currency at a EURUSD rate of 1.1199…“

Es geht also um minimalste Manipulationen von einem oder zwei pips, die kaum auffallen, sich aber für die Bank bei einer entsprechenden Größenordnung trotzdem durchaus lohnen – die aber auf den Kursverlauf keinerlei Einfluss haben, denn es geht ja nur um die Feststellung eines Referenzkurses für die Abrechnung eines spezifischen Vertrages mit einem Kunden.

Ich wiederhole: Genau, wie ich es immer gesagt habe: „Referenzkurs“ und „auf Kosten der Kunden“. Kurzfristig und nicht nachhaltig.


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