Prima Elli, dass du das erwähnst...
wolltest mir wohl zuvor kommen
" /> Schön jedenfalls, dass auch du weiterhin Diskussionsbedarf siehst. Das macht Hoffnung. 
Danke auch für die Hervorhebung im Text. Auf Kosten der Kunden, wer hätte das gedacht.
Na ja, für paranoia ist das schon was Neues. Der geht ja davon aus, dass die Manipulation meistens die Bank Geld kostet.![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Bei den Referenzkursen wurde manipuliert, exakt.
Wie Du schon immer gesagt hast? Nicht ganz.
Was du sagt, ist: "Es kann nur bei Referenzkursen manipuliert werden"
Ein nicht ganz unbedeutender Unterschied, der allerdings schon mehrfach widerlegt worden ist.
Bei der Gelegenheit, Elli, sage doch bitte mal 3 Geschäfte zwischen Bank und Kunde, wo ohne Referenzkurs gearbeitet wird?
Kurzfristig und nicht nachhaltig! Da mit Elliott für dich nicht feststellbar, solltest du nicht vergessen, dazu zu sagen
" />,
sonst kommt noch einer auf die dumme Idee und fragt dich, wie du zu dieser, mittlerweile wirklich beim besten Willen, nicht mehr nachzuvollziehenden Aussage kommst.
Einen ganz wichtigen Punkt hebst du allerdings nicht hervor:
sich (also die Großbanken) zwischen 2007 und 2013 über Kurznachrichten und
Chat-Foren abgesprochen zu haben
Erinnere dich bitte mal an den Barklays-Vorfall mit dem Goldtrade.
Damals hast du es weit von dir gewiesen, dass da andere Banken mit beteiligt sein könnten.
Da du den Punkt aber mit rein genommen hast, darf ich denn davon ausgehen, dass auch du mittlerweile davon ausgehst, dass nicht nur beim Devisen-Fixing, sondern auch beim Gold-Fixing untereinander gesprochen wurde, oder ist das dann doch wieder weiterhin alles Manipulations-Käse und böse Verschwörungstheorie?
lg
siggi
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/grossbanken-devisenskandal-strafen-101.html
„Erneut werden internationale Großbanken wegen ihrer Tricksereien am
Devisenmarkt in den USA zur Rechenschaft gezogen: JPMorgan, Citigroup,
Barclays, RBS und UBS müssen insgesamt 5,6 Milliarden Dollar zahlen. Am
härtesten trifft es Barclays.“Und wie wurde manipuliert?
„Die Regulierungsbehörden werfen den Devisenhändlern der großen
Institute vor, sich zwischen 2007 und 2013 über Kurznachrichten und
Chat-Foren abgesprochen zu haben, um einen Referenzsatz des
Devisenmarktes zu manipulieren und sich auf Kosten der Kunden zu
bereichern.“
(Hervorhebungen von mir)Genau, wie ich es immer gesagt habe: „Referenzkurs“ und „auf Kosten
der Kunden“. Kurzfristig und nicht nachhaltig.