Schönen Zugang gewählt Nemo

Cliff, Bad Homburg, Montag, 21.03.2016, 21:37 (vor 3614 Tagen) @ nemo6288 Views

Hinter dem Thema Resonanzkörper und Schwingung verbirgt sich das Enstehen der Realität aus dem Zusammenspiel von interner Sinneswahrnehmung und Interpretation und externen Einflüssen (Die Welt als Spiegelbild).

"Das Phänomen der Resonanz ist aus der Physik bekannt: wird ein Objekt einer Schwingung ausgesetzt, die seiner Eigenschwingung entspricht, so wird dieser Körper in Resonanz versetzt und das Objekt schwingt mit dieser Schwingung mit. In der Physik spricht man bei diesem Vorgang vom Verstärken der Amplitude und man nennt es "erzwungene Schwingung", wobei dieser Begriff etwas unglücklich geraten ist, denn es kann nichts mitschwingen, was nicht in Resonanz zum Erzeugerquelle der Schwingung steht. Gut nachvollziehbar ist das Phänomen der Resonanz am Beispiel der Stimmgabeln. Hält man zwei Stimmgabeln gleichen Tones nebeneinander und schlägt lediglich die eine an, um einen Ton zu erzeugen, so wird auch die andere Stimmgabel in Schwingung versetzt und erzeugt einen Ton, ohne berührt worden zu sein" (Quelle: Christian Mahrzahn, http://www.seelenfluegel.net/resonanz.html)


Einer der größten Schwierigkeiten für den Verstand ist es anzunehmen, dass dieses "Nichts" auch Existenz bzw. existent ist. Das Nichts ist die Schwingung oder auch das Bewusstsein welches mangels einer durch die Sinne greifbaren Form fälschlicherweise als Nicht-Existenz eingeordnet wird.

Ein anderes Wort wäre Raum. Das Universum, der Urknall usw. ist doch nur Inhalt dessen Veränderung als Zeit wahrgenommen wird. Der Inhalt braucht Raum/Nichts/Bewusstsein/Schwingung/Gott/XXXX als Voraussetzung Realität werden zu können. Mich wundert, wie man den Urknall als etwas grundlegendes betrachten kann, wo man ihn doch als Objekt betrachten könnte. Warum kommt nie die (entscheidende und zum Kern führende) Frage nach dem Subjekt?

Meiner Meinung nach ist der größte Irrglaube der Wissenschaft der Glaube durch immer weiter fortgeschrittene Fragmentierung von Inhalten und der Sinneswahrnehmung irgendetwas über die Zusammenhänge des Inhalts insgesamt herausfinden zu können. Der Ansatz ist verständlich weil der Verstand ja so funktioniert, geht aber meiner Meinung nach genau in die falsche Richtung und ist untauglich etwas über den Kern herauszufinden. Stattdessen müsste die Integration und Abstraktion immer weiter getrieben werden (wie vor tausenden von Jahren durch Formen der Meditation angegangen).

Nicht nur die Medizin, auch alle anderen Disziplinen der Wissenschaft werden nach und nach holistisch werden und den mathematischen Verstand in der Interpretation mehr und mehr durch andere den Menschen gegebene Werkzeuge begleiten.

Cliff


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