Stephen Hawking hat dazu eine Meinung
Stephen Hawking lieferte bedeutende Arbeiten zur Kosmologie, Allgemeinen Relativitätstheorie und der Physik der Schwarzen Löcher.
Er vertritt die Meinung, dass es keinen Gott gibt und das der Mensch kein Leben nach dem Tode hat. Er hat nur dieses eine Leben. Seine ‚Begründung:
Vor dem Urknall gab es keine Zeit, also auch kein Gott, der dann in einer Zeit das Universum hätte erschaffen können.
Ich betrachte das Gehirn als einen Computer, der aufhört zu funktionieren, wenn seine Bestandteile versagen. Es gibt keinen Himmel und kein Leben nach dem Tod für kaputte Computer. Dies ist ein Märchen für Leute, die Angst vor der Dunkelheit haben.“
Er ist eben ein Vollblutphysiker, der nur Fakten zur Beurteilung heranzieht. Die vielen Berichte über Nahtoderfahrungen, sind nur das was sie sind „Nahtoderfahrungen, dieals Beleg für ein Weiterleben nicht gültig sein können. Es wird also immer eine Glaubensfrage bleiben.
Aber außerhalb unserer Sinne spielen sich Dinge ab, die wir nicht erklären können. Mein Vater wurde vor Jahren in einer Urne beigesetzt. In der Nacht vor der Bestattung fiel ein Bild von der Wand das schon seit Jahren dort hing mit Getöse auf den Boden. Ich wachte auf und sah auf die Uhr. Es war 3 Uhr. Die Einäscherung meines Vaters erfolgte um 3 Uhr.
Bei aller Skepsis die wir vertreten, sollte uns klar sein, das unsere Sinne nur ein ganz kleines Spektrum vor hörbaren und visuellen Reizen wahrnehmen können. Genau danach fällt auch unser Urteil über solche Themen aus, es ist und bleibt beschränkt. Das ist gut so.