Niemand hat die Absicht, einen Sparer zu berauben

Rybezahl, Mittwoch, 06.05.2015, 15:04 (vor 3907 Tagen) @ Nico4648 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 06.05.2015, 16:01

Die Stelle vom Sparer, den kein Mensch braucht, findet sich in "Aufwärts ohne Ende", S. 76 oben. Es geht darum, dass für den debitistischen Kreislauf kein Mensch einen Sparer braucht. Vielmehr sind es die Kredite ex nihilo, die benötigt werden. Und für die - braucht man den Sparer nicht.

„Goldwert schlägt Sachwert“ habe ich noch nicht gelesen, vielleicht gibt es dort eine ähnliche Stelle mit anderem Kontext.

(Grundkapital der Bank durch Staatsschulden?)

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