Danke für den Link
Robert Kopp von der Rutgers University und seine Kollegen haben es nun
dank komplexer Analysen erstmals geschafft, die Entwicklung des
Meeresspiegels in den letzten 3.000 Jahren zu rekonstruieren. "Kein
lokaler Pegelstand liefert uns den globalen Meeresspiegel", erklärt
Kopp. "Denn an jedem Standort wird der Wert von zahlreichen Prozessen
beeinflusst, die ihn vom globalen Mittel abweichen lassen. Hieraus das
globale Signal zu isolieren – das ist die statistische
Herausforderung."
Hallo Zara,
danke für den Link, in dem am Ende der Link zum PNAS-Paper enthalten ist:
http://www.pnas.org/content/113/11/E1434.full
auch wenn ich die Schlussfolgerungen (noch ein Hockey-Stick!) so nicht nachvollziehen kann.
Beste Grüße,
R.
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Klagt nicht, kämpft!