Zur Süffisanz besteht kein Anlaß - all das hatte ich in meinen Erklärungen berücksichtigt!

Literaturhinweis, Freitag, 30.12.2016, 13:34 (vor 3359 Tagen) @ Zarathustra3721 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 13:38

Doch, denn der Ozean ist bekanntlich keine Badewanne, sondern ein zerklüftetes Gebilde, in welchem die (sich ändernden) Strömungen einen Einfluss auf die Wasserhöhe haben.

Genau das hatte ich ausgesagt - die Schwerkraft wird sich (lokal) nicht geändert haben. Wenn sie das nicht getan hat, dann muß es Gründe geben, wonach sich die Ozean-Wasserstände unterschiedlich statt gleichmäßig entwickeln - das selbe Mißverständnis auch hier bei @slinky.

Selbstverständlich ist Wasser immer plan - es sucht sich doch das Energieminimum heraus und das heißt, es paßt sich dem Verlauf der Schwerkraft an - ist diese 'zerklüftet', erscheint der Wasserspiegel zerklüftet. Ist er aber nicht, hinsichtlich der senkrecht ziehenden Schwerkraft ist er horizontal plan. Wissenschaftlicher geht's leider nicht.

Oder aber, da Wasser sich plan verhält,

Tut es - aus den genannten Gründen - eben nicht.

Tut es DEFINITIONSGEMÄSS aus den genannten Gründen DOCH. Wasserspiegel sind immer plan bei gleicher Schwerkraft.

Wenn diese Schwerkraft sich nicht ändert, dann bleibt es bei dieser physikalischen Tatsache (Planarität). Ich hoffe, die Klimawandel-Hysteriker (um dem Truther-Begriff -grober Keil auf groben Klotz- was entgegenzusetzen, was ebenso unverschämt ist) versteigen sich jetzt nicht dazu, der CO2-Gehalt verändere das Schwerkraftprofil und deformiere somit den Planteten Erde?!

Bleiben, richtig, evtl. geänderte Strömungsverhältnisse übrig, die an bestimmten Stellen zu Aufstauungen und an anderer Stelle zu Tälern führen (könnten - dazu müßte man sie erstmal vorher/nachher kartographieren und messen!).

Worüber wollen wir uns jetzt unterhalten? Darüber, daß die CO2-Konzentration die Erde deformiere? Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Oder darüber, daß die globale Durchschnittstemperatur lokale Strömungsveränderungen bewirke, die zu Sog und Druck führen? Darüber kann man diskutieren, dann soll man es aber benennen und nicht "Truther" verunglimpfen. Schon die Aussage 1.000 : 100 ist tendenziös. Was, wenn es 1.000 Senkungen und 100 Erhöhungen gäbe? Gibt es sie überhaupt quantifizierbar???

Außerdem stelle ich fest, daß auf meine Zitate von der Schweizer Truther-Seite nicht eingegangen wird, die den Klimawandel staatlich subventioniert abstreitet.

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