Schlagen eigentlich Klimawissenschaftler ihre Frauen immer noch so oft wie früher?
Was ist mit dem gern genommenen Maledivenbeispiel?
Steigt der Meeresspiegel am Malediven-Messpunkt, weil mehr Wasser in den Ozeanen ist?
Nein.
Oder sinken die Malediven gegenüber einem konstanten Pegel, weil die drunter liegende tektonische Platte sich senkt?
Nein.
Oder weil die lokale Riffstruktur, auf die die Inselgruppe aufbaut, sich verdichtet oder zerbröselt?
Nein.
Oder steigt der Pegel, weil irgendwelche anderen unterseeischen tektonischen Platten sich heben und das Wasser halt irgendwo hin muss?
Nein.
Oder ist es einem Mischung aus allem?
Nein.
Wenn ja, wie groß ist welcher Anteil?
Der Anteil scheint negativ zu sein
:
"Der Meeresspiegel in den Malediven hebt sich, relativ zur Küstenlinie, nicht, vielmehr sinkt er."
Ist aber immer noch hoch genug, um Kabinettsitzungen unter Wasser abzuhalten, um den Industrieländern Geld abzupressen.
Mir ist das alles jedenfalls nicht klar.
Das eint Dich mit Schellnhuber, Gore, Pachaury und Konsorten - nur, daß diese sich scheuen, es offen zuzugeben.
Erste Frage:
geht eine Pegeländerung zwingend mit einem erhöhten Mengeneintrag an Wasser einher,
... oder einer Wärmedehnung bei höheren Temperaturen. Die Ozeanologen hängen keinen, sie hätten ihn denn, und so wartet die bayrische Staatsregierung immer noch auf den Filserschen himmlischen Boten und die Ozeanologie auf die genaue Schicht, wo die Wärme sich manifestiert, die in den Modellen prognostiziert wurde.
Zweite Frage:
Warum sollten die Ozeane an allen Messpunkten zwingend gleichermaßen steigen oder fallen?
Also, wenn es rein klimatisch bedingte Erwärmungen gibt, und diese dadurch zu
a) Wärmedehnung des Meerwassers = Volumenvergrößerung
und
b) Abschmelzen der Gletscher und Polkappen führt, die zu keiner Volumenvergrößerung, nein, einer Kontraktion führen (Eis ist voluminöser als flüssiges Wasser), aber dann auf Meereshöhe 'absinken', dadurch, daß sie nicht mehr höheren Orts verweilen, sondern der Schwerkraft folgend ins Meer strömen,
dann erhöhen sich die Meeresspiegel generell überall in derselben verbundenen Wassermasse, weil Wasser nunmal keine Balken hat. Es wäre enorm wassersparend, wenn man die Badewanne nur dort mit Wasser füllen müßte, wo man sitzt, das Dreckszeug fließt aber frech immer bis an den Wannenrand, Flüsse und Seen immer bis an ihre Ufer. Siehe auch den Begriff "kommunizierende Röhren". Physik der fünften Klasse.
Das einzige, was nach meinem Verständnis pro Messpunkt gemessen wird, ist der Pegel bezogen auf den jeweiligen Messpunkt.
Wir können das abkürzen: die Meßverfahren sind durch Satelliten inkl. Radarmessungen z.B. heute millimetergenau. Das alles ziehe ich nicht in Zweifel. Nur zog ich in Zweifel, es sei ein besonders glückliches Beispiel, die Truther der Grenzdebilität zu zeihen dadurch, daß Wasser an 1.000 Punkten in derselben Badewann steigen und im selben Zeitraum in derselben Badewanne an hundert Punkten fallen könne. Das kann nur denken, wer nur eine Duschtasse ohne Stöpsel sein eigen nennt.
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