"Hilflos"
Von 'lokal' hast Du gar nichts gesagt, sondern im Gegenteil:
"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte,
und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel
beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich,
bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben. Dann
sind entweder die 1.000 höheren oder die 100 niedrigeren Meßwerte falsch
- oder zumindest erklärungsbedürftig und weiterreichende Schlüsse
verbieten sich, schon gar verbietet sich Kritiker-Bashing."
Das ist eben Unsinn. Sie sind nicht 'entweder falsch oder zumindest
erklärungsbedürftig', sondern dokumentiert und bestens erklärt.
Entschuldige mal, bist Du böd, tust Du nur so
Böd.
oder willst Du mich für
blöd verkaufen[/b]???
Nein, nur für böd.
Hat sich die Schwerkraft geändert durch die CO2-Zunahme???
Was soll der Unsinn?
Wenn nicht, wie erklären sich dann an verschiedenen Stellen der Welt
plötzlich unterschiedlich starke Anstiege (oder gar Senkungen) des
Ozeanspiegels? (Deine Behauptung!)
Mensch Meier. Durch geänderte Strömungsverhältnisse vielleicht? Wie bereits in den Vorbeiträgen darauf hingewiesen wurde? Warum fragst Du das jetzt noch einmal? Willst Du mich für böd verkaufen? Fragen über Fragen.
Ich hatte es physikalisch korrekt benannt: wenn die Schwerkraft
gleichmäßig (senkrecht) nach unten zieht,
Tut sie aber nicht. Zumindest langfristig nicht. Siehe Milankovic-Zyklen. Darum die unterschiedlichen Veränderungen in der realen Welt, langfristig. Hat jetzt aber nichts mit der anthropogen verursachten Aenderung zu tun.
so ist eine darüberliegende
Wasseroberfläche immer plan und nur dann nicht, wenn andere
Einflüsse als die Schwerkraft auf sie einwirken. Dann muß man solche
benennen, und zwar sowohl für die 'Steigungen' wie für die Senkungen.
Das ist ja das, was die Wissenschaft tut.
Jeder Physiker wird bestätigen, daß Wasserspiegel immer plan sind,
wenn die Schwerkraft senkrecht dazu gleich hoch ist an jeder Stelle des
Wasserspiegels.
Zum x-ten mal: Sie sind es – aus den allzubekannten Gründen – nicht!
Und ja, dann kommen noch in der realen Welt allein dadurch
'Dellen' zustande, daß der Ozean unterschiedlich tief ist, der Ozeanboden
also vom Wasserspiegel senkrecht unterschiedlich weit entfernt ist, d.h.
auch bei gleicher lokaler Schwerkraft weicht das Oberflächenprofil je nach
Wassertiefe ab. Aber auch hier: hat sich der Marianengraben durch CO2
deformiert??? Hab' ich in letzter Zeit was nicht mitbekommen?
Was soll der Unsinn?
Selbstverständlich gibt es diese Gründe, und jeder, der sich mit der
Thematik tiefer befasst, kennt sie längst.
Dann benenne sie. Es ging darum, daß es
- bei gleichen Daten unterschiedliche Sichtweisen auf die Ursachen
und Folgen gibt
Es ging darum, dass der Meerespiegel ansteigt und dass es Leute gibt, die dies allen Ernstes bestreiten.
Die Schwerkraft ist nicht plan.
Herrgott noch mal - stellst du Dich dumm oder bist Du es?????Es geht darum, daß IMMER, wenn an einer bestimmten Stelle die gleiche
Schwerkraft wirkt, darüber der Wasserspiegel horizontal plan ist.
LOL, ja, aber darum ging es nicht, denn dies weiss jeder Depp.
IMMER. Ohne Ausnahme. Wenn nicht, sind andere, zusätzliche
Einflußfaktoren im Spiel.
Ja genau. Warum also bringst Du diese Selbstverständlichkeit überhaupt ins Spiel? Als Ablenkungsmanöver? Keiner hat dies irgendwo bestritten.
Mich beschleicht der Verdacht, Du willst diese unter Physikern
unstreitige Tatsache hernehmen, weil die restlichen Argumente nicht
stichhaltig sind, schade.
Warum sollten die nicht stichhaltig sein? Hast Du dafür irgendwelche Gegenbelege?
Das ist falsch. Die Schwerkraft ist von Ort zu Ort (und Zeit)
unterschiedlich.
Abhängig von der ... Zeit????? Also bitte!
Ja, abhängig von Ort und Zeit. Das wissen auch Nichtwissenschaftler wie ich.
Und falls Du auf Ebbe
und Flut und die Mondanziehung anspielst - gerade nicht -
denkt man sich den Mond weg, dann ... 'still ruht der See'!
Denkt man sich die Erde weg, hast Du noch nicht mal mehr ein Klima. Mann oh Mann. Wie bist Du denn drauf heute? Hoffentlich ist das nur ein vorübergehendes Formtief.
Doch doch, und das sehe ich sogar als Nichtwissenschaftler.
Na, dann ist Dir nicht mehr zu helfen. Einstein hat es zwar weiter
ausgewalzt, aber Newton hätte jetzt schon einen Schreikrampf.
LOL, ja, bei gleicher Schwerkraft. Nun ist diese dummerweise aber
nicht überall gleich, sondern variiert. Der Ozean ist keine Badewanne.
Genau das hatte ich geschrieben!
Leider nicht. Und das Internet vergisst nicht:
"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben.“
Aber er ändert sich nicht, was
Marianengraben und Schwerkrafttopologie angeht. Also müssen
Höhenänderungen andere Ursachen als die Schwerkraft haben.
1) Mehr Wasser 2) Wärmeres Wasser.
Das aber
strittest Du ab.
Was?
Für Nichtwissenschaftler verständlich, bringt aber die
Diskussion nicht voran.
Kein Kommentar.
Du fügst immer neue Zusätze in Deine Argumentation ein.
Nein, ich habe gesagt, von Anfang an, daß die Schwerkraft sich
nirgendwo geändert hat.
Aber die Strömungen. Von Aenderung der Schwerkraft war bei mir nicht die Rede. Ich wüsste auch nicht, wieso!
Und deshalb nicht der Grund für -gegenüber
unmittelbar davor- unterschiedlich hohe Wasserstände sein kann. Du
bist ein äuerst schlechter Verlierer.
Bist Du ein Gladiator?
Irgendwann stimmt Deine Definition dann.
Das ist die Defintion von Einstein und Newton, ersterer war gar am
Schweizer Gymnasium und Patentamt. Auch er dreht sich nun im Grabe um!
Sprichst Du mit mir? Mit meinen Argumenten hat Dein Beitrag immer weniger zu tun.
Ich
habe keinerlei Definition geändert. Daß die Erdschwerkraft lokal
unterschiedlich ist, das weiß doch jeder Geologe.
Eben. Warum kommst Du bloss damit daher?
Dennoch ist ein
Wasserspiegel -hinsichtlich der gleichen Erdanziehung- immer plan.
Aber nicht hinsichtlich der geänderten Strömungen. Darum geht es. Sie erklären lokale Anstiege des Spiegels bei insgesammt tieferem Spiegel.
Davon kann in Deinem Erstbeitrag aber keine Rede sein.
Lies ihn doch erst mal. Da steht, daß die Schwerkraft sich in der Zeit
des Klimawandels nicht geändert habe, und daher die Berge und Täler im
Ozean, wenn sie sich geändert haben sollten, nun auf einer zusätzlichen
Komponente beruhen müßten. Jeder, der nicht verbohrt ist, versteht das
genau so.
"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben.“
Klima- und Atmosphären-Physiker sind nicht dumm.
Wenn sie behaupten, 1.000 Stellen mit höherem Wasserspiegel und 100 mit
niedrigerem 'gemessen' zu haben und ich einwende, das CO2 werde doch nicht
die Erde deformiert haben und sie dann keine bessere Erklärungen haben,
müssen diese "Wissenschaftler" granatendumm sein, mit Verlaub!
Ja, dann wären sie granatendumm. Klimawissenschaftler wissen aber, worauf die Aenderungen zurückzuführen sind. Sie würden sich jedoch wundern, dass jemand auf die Idee kommt, für einen 'Einwand' die Schwerkraft heranzuziehen!
Wie meinen? Du hattest sogar mal gefragt, warum CO2 nur in eine Richtung
wirke!
Wann? Wo?
Vor langer Zeit. Hier, im Gelben.
Oder darüber, daß die globale Durchschnittstemperatur lokale >
Strömungsveränderungen bewirke, die zu Sog und Druck führen?
Wie kommst Du darauf? 'Klimagase' sind ganz normale Rückstrahler. Wenn
man die Atmosphäre mit diesen anreichert, dann ist die Wahrscheinlichkeit
hoch, dass das Klima sich ändert.Ja, ändert. Wer wollte das bestreiten. Du lenkst ab, es ging um
die Frage, warum dann willkürlich 100 Meerespiegel sinken, woanders 1.000
steigen und die darunterliegende Schwerkraft bleibt gleich?!
Weil es bekanntlich nicht die Schwerkraft ist, die sich lokal geändert hat. Sehr wohl aber die Strömungsverhältnisse. Wer sich mit diesem Thema befasst hat, weiss das einfach.
Diese Zitate streiten ihn nicht ab. Und zweitens ist der Chart ziemlich
eindeutig, auch nach den 80er Jahren ansteigend.
Der Chart ist erst ab 1864, auch das hatte ich kritisiert.
Kritisieren ist einfach. Einfach immer nach etwas verlangen, was nicht vorhanden ist.
Und die von mir
gebrachten Zitate der dortigen wörtlichen Rede zeigen, wie hilflos auch
die Schweizer staatlich besoldeten Klima...was-weiß-ich dem Problem
gegenüberstehen, daraus eine direkt an die CO2-Konzentration
gekoppelte globale Erwärmung zu fabrizieren.
Da CO2 – wie die anderen Klimagase - nur in eine Richtung wirkt und rückstrahlt, ist das halt ein naheliegender Schluss, der mit allerlei Indizien unterfüttert wird.
Weshalb sie ja
Klimawandel sagen, seit das nicht mehr funktioniert und dann hilflos vor
Meeresspiegelsenkungen (Deine Behauptung) stehen.
Von Hilflosigkeit kann da keine Rede sein. Sieht auch nicht danach aus, als ob Du Dich da eingearbeitet hast.