Ausreisser bestätigen die Regel
Dass der Wasserspiegel im Ozean nicht plan ist, ist unter Fachleuten
selbstverständlich und natürlich keine offene Frage.
Was? Jetzt nicht mehr plan? Nachdem Du dies noch wiederholt behauptet
hattest, mit Einstein als Zeugen? Und Du sprichst von unehrlicher
Diskussion!Das hätte ich Dir nicht zugetraut. Dir nicht!
Oder wie Physiker @Kurt sagen würde
"länger
als eine Dreiviertelstunde" Physik lesen.
Ja, Kurt ist einer derjenigen, die lesen können/wollen. Von Dir dachte ich dies bisher auch.
Hätte nicht erwartet, dass Du so vorgehst, wie Du hier vorgehst. Wo Glaube im Spiel ist, kommen anscheinend zwangsläufig solche Tricks ins Spiel.
Der
Wasserspiegel ist -bezogen auf die aktuell senkrecht darunter herrschende
Schwerkraft, stets plan. Physik fünfte Klasse.Wenn sich die Erde nicht in der Zwischenzeit deformiert oder innerhalb der
nicht-deformierten Erd'kugel' nicht erhebliche Umlagerungen von Material
vollzogen haben, dann ist die Erdanziehung an jeder Stelle der Erde
unter den Ozeanen immer noch dieselbe wie 'zu Beginn der Messungen' (der
Meeresspiegelstände).
Weiss jeder. Von veränderter Schwerkraft spricht – wie gesagt - in der Klimaforschung kaum einer. Auf diese absurde Idee kommst nur Du. Einfach mal eine Dreiviertelstunde Klima studieren.
Wenn es daher Abweichung hin zu niedrigeren (Deine
Behauptung) Pegelständen gibt (um die Gezeiten bereinigt), dann muß es
dafür Erklärungen geben, die nichts mit der Schwerkraft zu tun haben.
Logisch haben die nichts mit der Schwerkraft zu tun. Das weiss jeder, der eine Dreiviertelstunde Klima studiert hat.
Diese bist Du schuldiggeblieben,
X-fach erwähnt. Veränderte Strömungen.
ebenso wie für die "zehnmal so häufigen"
höheren Pegelstände.
Noch einmal dieser Unsinn? Hätt ich nicht gedacht.
Wenn aber, bei nicht veränderter lokaler
Erdanziehung, an einem Punkt eine Steigung, an einem anderen, im
selben Ozen befindlichen Gebiet, eine Senkung eintritt, dann muß
man dafür Ursachen benennen können.
Die werden deswegen auch erforscht und benannt. Ist schliesslich deren Beruf.
Und diese müssen zum
Klimavorhersagemodell passen.
Klar, alles muss passen, bis ins hinterletzte Detail, gell! Auf keinen Fall vorher handeln! Aufgrund von Indizien sollte niemals Gefahren begegnet werden. Wo kämen wir hin!
Hier kneifst Du, um irgendwelche
nicht-existenten Truther diffamieren zu können, die -Deine
Behauptung- sich angeblich nur diese "100" Senkungen herauspickten und dann
die 1.000 Hebungen für nicht existent oder Fehlmessungen hielten.
Die machen das genau so. Picken sich irgendwelche Einzelereignisse und -Daten raus und glauben, damit irgend etwas zu widerlegen. Auf die Idee, dass Ausnahmen so heissen, weil sie die Regel bestätigen, wollen sie einfach nicht kommen.
Hier
bist Du sämtliche Beweise für ein solches Vorgehen schuldig geblieben:
mich in einen Topf mit solchen nicht-existenten Nicht-Wissenschaftlern zu
werfen, verbitte ich mir schärfstens.
Du machst es leider ähnlich. Behauptest anhand von ein paar Zitaten, die Schweizer Meteorologen täten den Klimawandel abstreiten, was sie natürlich nicht tun.
Lächerlich. Das ist jedem klar.
Warum verschweigst Du es dann immer, bis man Dir mit der Pistole auf die
Brust rückt???
Verschweigen was jeder Zurechnungsfähige längst weiss?
Es ist auch Dir vollkommen klar, dass diese runden Zahlen lediglich als
Beispiel dienten.
Wofür??? Dafür, daß es Menschen gibt, die so blöde sind, eine
GLEICHZEITIGE Hebung an 1.000 und eine Senkung an 100 Stelle zu behaupten
und dann aber gleichzeitig die 1.000 wieder weg-zu-behaupten?
Dass es Menschen gibt, die mit ganz normalen Anomalien und Ausreissern ein Modell widerlegen zu können glauben.
In
welcher Irrenanstalt sind Dir diese 'Truther' denn begegnet?
Allüberall.
Und warum
verquickst Du mein Anliegen mit diesen nicht-existenten Irren? Warum
überhaupt nimmst Du Zuflucht zu fiktiven Beispielen - hast Du keine
echten???
Lesen. Der Umstand, dass der Spiegel an den meisten Orten steigt und an wenigen Orten sinkt, ist eine in der Szene unbestrittene Tatsache. Das Truther-Volk nimmt diese Anomalien und Ausreisser nun her, um eine Widerlegung des Anstiegs zu postulieren. Du behauptest ja auch, die Schweizer Meteorologen würden den Klimawandel abstreiten mit Zitaten wie: "Die 1940er Jahre waren überdurchschnittlich warm." Wer soll so etwas ernst nehmen?
Du suggierierst also – nachdem Dir nun klar wurde, dass die
Behauptung, der Meeresspiegel sei plan, nicht haltbar ist,
Er
ist
plan. Physik fünfte Klasse. Einfach mal eine Dreiviertelstunde mit
Flüssigkeisspiegeln befassen und mit Erdanziehung.
Schon mal was von Winden und Strömungen gehört? Einfach mal eine Dreiviertelstunde Klima studieren.
nun allen Ernstes, ich würde behaupten, dass der Spiegel an genau
tausend Orten steigt und an genau hundert Orten fällt.
Tatest Du. Wenn auch rhetorisch, ich bin ja nicht blöd. Aber das tatest
Du, weil Dir bessere, reale Zahlen gar nicht zu Gebote stehen. Denn
dann hättest Du Dich mit den Kritikern der Hypothese vom
generell zutreffenden Meeresspiegelanstieg auseinandersetzen
müssen, und das ist, ich kann von meinen eigenen Studien nur berichten,
eine haarige Angelegenheit. Nirgendwo wird soviel gelogen, wie bei der
Penislänge und dem Meeresspiegel.
Klar, ich muss dann die ganzen bekannten Daten recherchieren, für jemanden, dem diese Daten sowieso niemals genügen werden. Wozu dieser sinnlose Aufwand? Jetzt, wo der Anstieg per Satelliten genauestens gemessen wird, werden die 'Skeptiker' die Daten immer noch bestreiten. Denen fällt immer irgend etwas ein. Nur nimmt das naheliegenderweise kaum einer ernst, der vom Fach ist.
Jeder mit der Materie einigermassen Vertraute weiss, dass der Spiegel
insgesamt steigt;
Hm, das sind komische Vertraute. Ja, es gab und gibt einen Anstieg,
aber der setzte schon lange, lange ein, bevor man dafür
CO2-Konzentrationen als ursächlich ansehen durfte. Genau
das ist Wissenschaft.
Ich sehe, der Hockey Stick gefällt Dir nicht. So wie vielen, die es einfach nicht wahrhaben wollen, dass sie selber zur Klimaänderung beitragen. Vermutlich können sie sonst nicht in den Spiegel schauen. Die gläubigsten aller 'Skeptiker' behaupten gar, der Mensch könne das Klima nicht verändern. Oder mit andern Worten: Wenn der Mensch die Zusammensetzung der Atmosphäre ändert, dann ändert sich das Klima in dieser selben Atmosphäre nicht. Lustige Leute, aber unschuldig. Können nicht anders.
Oder anders herum: da ist ein Schwimmbecken, das seit Jahrhunderten in der
Dekade um ein paar mm ansteigt. Nach 300 Jahren erwischt man einen, mit der
Überwachungskamera, der hineinpinkelt. Der muß jetzt dafür
herhalten, obwohl kein Mensch 300 Jahre lebt.Aber wir gehen weiter, Wissenschaftler, die wir sind:
Was aber, wenn er das Gepunkelte auch noch vorher aus dem Schwimmbecken
getrunken hat und dessen Spiegel dennoch davon unabhängig anstieg?
Wissenschaft sollte man nicht Eisenbahningenieuren überlassen.
Ja, darum machen das Atmosphären-Physiker und andere Berufene. Wenn man halt generell der Mehrheit dieser Fachleute misstraut und Kritik zum Selbstzweck wird, dann kann man nicht viel machen.
an einigen Orten mehr, an anderen weniger, und an einigen sogar fällt.
Meine Rede.
Das war nicht Deine Rede. Das ist sie erst jetzt, nachdem Du nicht mehr behaupten kannst, der Ozean verhalte sich wie eine Badewanne (ohne Wind und ohne Strömungen). Das Internet vergisst nicht.
Das aber schon seit viel längerer Zeit, als daß es etwas mit
dem Industriezeitalter und dessen Immissionen zu tun haben könnte.
Soso. Obwohl die Kurve steiler und länger ist als wie zuvor, kann es nichts mit dem Industriezeitalter zu tun haben. Interessante Logik.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19878-2016-02-23.html
Darum
geht es - unter Wissenschaftlern jedenfalls.
Woher Du Deine 'Informationen'
beziehst, kann ich ja nicht wissen.
Jedenfalls nicht im Mittleren Westen:
http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/im-gespraech-joerg-kachelmann-der-treibhauseffe...
Aber Dir laufen ja auch Leute über den
Weg, die seltsame Ansichten zu 1.000 und 100 erörtern. Deine Anschuldigung
war, daß es 1.000 Erhöhungen, 100 Senkungen gäbe
Quark.
und Leute wie auch ich
daraus irgendetwas einseitiges ableiteten. Ich persönlich verbitte mir
diesen Unsinn.
Alles was Dir nun bleibt, ist, mich auf diese offensichtlich
willkürlich verwendeten runden Zahlen zu behaften.
Nenne einfach bessere. Si tacuisses ...
Nenn Du sie doch. Du willst doch die anthropogen verursachte Erwärmung widerlegen.
Was identisch ist mit dem absurden Postulat: Vermehrte Wärme-Rückstrahlung führe nicht zu mehr Wärme.
Als ob dies irgend etwas mit mir zu tun hätte! Das Elektro-Zeitalter
kommt so oder so mit Riesenschritten, ob es Dir gefällt oder nicht. Ganz
einfach deshalb, weil PV-Strom laufend billiger und Fossilenergie laufend
weniger konkurrenzfähig ist.Derzeit ist Photovoltaik ausschließlich und nachweislich
"konkurrenzfähig", weil- ihre Erstinstallationen massivst zu Lasten anderer Energieträger
(CO2-Abgaben) und der Haushaltskassen der Bürger (EEG-Umlagen)
subventioniert wurden, sie also quasi frei von der Belastung durch
Abschreibung an den Start gingen, anders als solide finanzierte
Stromerzeuger
Das behaupten nachweislich alle Lobbies von ihrer Konkurrenz. Als ob hier irgendwo eine seriöse Berechnung zur Subventionierung der Petro-Industrie vorläge!
und
- es im Hintergrund ('solide finanzierte') Reserve-Kraftwerke auf
fossiler (Kohle, Erdöl, Erdgas) Basis, Kernkraft und Wasserkraft gibt, die
die umweltzersörenden, deindustrialisierenden Effekte der Wind- und
Sonnen'kraft' mehr als ausgleichen.
Ja, vor allem die saubere und solide finanzierte Kohle- und Kernkraft. Wenn es die nicht gäbe, wären wir ganz schön am Arsch!
Noch. Bald ist es bei weiterem Zubau mit dem Ausgleichen vorbei. Auf den
Tag freue ich mich schon seit 20 Jahren mit diebischer Freude.
Ist auch nicht mehr nötig. Die unter anderem von ganzen Militärapparaten subventionierte Petro-Industrie zieht selbst gegen nicht-subventionierte PV-Anlagen immer öfter den Kürzeren.
https://cleantechnica.com/2015/04/13/solar-wind-power-prices-often-lower-fossil-fuel-po...
https://cleantechnica.com/2016/12/25/cost-of-solar-power-vs-cost-of-wind-power-coal-nuc...