Endlich kommt Schwung in die Debatte

Bernadette_Lauert, Mittwoch, 05.08.2015, 16:07 (vor 3822 Tagen) @ Rybezahl5701 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Mittwoch, 05.08.2015, 16:19

2) Einen Monarchen oder Autokraten, der die Interessen des Volkes
gegenüber der Geldmacht und inländischen korrupten Eliten vertritt.


"Mein Kampf" reicht eben doch nicht. "Die Pleite" von PCM ist da sehr
erhellend. Zumindest unter diesem Aspekt sind ALLE bisherigen
Staatswesen zum Untergang verurteilt (gewesen).

Das Thema interessiert mich. Beißt sich die zitierte Literatur oder Deine persönliche Meinung oder (falls übereinstimmend) beide mit meiner These:
"Wir Deutschen brauchen bei allen berechtigten Buh-Rufen einen organisierten Staat, der uns, unser Eigentum und die Durchsetzung unserer geschlossenen Verträge im inneren einigermaßen vor Faustrecht und Gewaltwillkür und nach außen vor Aggressoren und Flüchtlingsströmen schützt. Es gibt noch weitere Gründe, die ich an der Stelle weglasse."

Mir ist Variante 1) die bei weitem liebste. Da das Volk sowieso alles
ausbaden muß, soll es gefälligst auch entscheiden.


Absolut deiner Meinung!

Ich - wie gesagt auch - denn warum sollte ein Kaiser, König, Führer oder im Anarchismus "ein starker Anarch" (lol) oder realitätsnah gedacht ein Oligarch vom Schlage eines Kolomojskyj denn verlässlich gute Entscheidungen für´s Volk treffen. Realitätsnah gedacht würden Oligarchen mit Privatarmeen wie in der Ukraine die Babo-Schicht ausmachen. Das wäre doch extrem anfällig dafür, dass alles den Bach runter geht (wie in der Ukraine).

Gruß, BLa


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