Bin auch für 1), denn "Volk sucht Führer aus dem Premium-Segment" funktioniert wahrscheinlich nicht

Bernadette_Lauert, Mittwoch, 05.08.2015, 13:33 (vor 3823 Tagen) @ Monterone5795 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Mittwoch, 05.08.2015, 13:38

Hallo Piter,

Hast Du eine Idee wie man das organisieren könnte?

Um aus der Demokratie-Hölle herauszukommen, gibt es zwei Wege:

> 1) Über regelmäßige Volksabstimmungen.

2) Einen Monarchen oder Autokraten, der die Interessen des Volkes
gegenüber der Geldmacht und inländischen korrupten Eliten vertritt.
Mir ist Variante 1) die bei weitem liebste. Da das Volk sowieso alles
ausbaden muß, soll es gefälligst auch entscheiden.
Ob das in Deinem und meinem Sinne immer die richtigen Entscheidungen sind,
spielt demgegenüber überhaupt keine Rolle.
Schlimmer als jetzt kann es eh nicht werden, wo ein Haufen hochkrimineller
Verräter, Kollaborateure, möglicherweise auch pädosatanistisch Perverser
über alles befindet und ausschließlich fremde Interessen
berücksichtigt.
Monterone

Super Beitrag und ich sehe auch nur in 1) einen möglichen Ausweg, denn:
1) er ist satisfaktionsfähig im Volk.
2) "Volk sucht Führer aus dem Premium-Segment" kann mächtig in die Hose gehen. Eichelburg träumt sich in dieser Hinsicht was zusammen. Einen Kaiser.

Noch mal mein Standpunkt: Wir Deutschen brauchen bei allen berechtigten Buh-Rufen einen organisierten Staat, der uns, unser Eigentum und die Durchsetzung unserer geschlossenen Verträge im inneren einigermaßen vor Faustrecht und Gewaltwillkür und nach außen vor Aggressoren und Flüchtlingsströmen schützt. Es gibt noch weitere Gründe, die ich an der Stelle weglasse.

Das Leben ist halt immer ein Fucking Kompromiss.

In den kommenden Jahren werden die Lügengebäude des Mainstreams immer weiter eingerissen. Neulich im Bus gehört... O-Ton: "Hör mir doch mit IS auf, die haben doch längst auf McCains-Rechner Videos gefunden, die den Dreh eines der Köpfungsvideos zeigen. [...]"

Zurück zum Thema: Es wird ein schwieriger und steiniger Weg. Aber es wird wohl nicht anders gehen, als sich erst einmal der Schweizer Form der Demokratie anzunähern. (Ich weiß, das Wort magst Du nicht. Gerne können wir ein neues Wort dafür verwenden... Vorschläge?)
Und uns als Volk noch mehr Rechte zurückzuholen.
Das Konzept geht aber erst auf, wenn weniger Schlafmichels von den Karrieretransatlantiker-Journalisten, Stiftungen, Pressure Groups, US-NGOs etc. belügen lassen. So sehe ich das - und wie ich jetzt feststelle, glaube ich, ziemlich nah an Deinen Standpunkten zu sein.

Gruß, Bernadette


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