Fett wird man nur durch die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben
Ich esse neben Fleisch/Fisch und Fett z.B. ausgesprochen viel Kohlehydrate
und kann nicht behaupten, daß das in irgend einer Weise schlecht wäre,
jetzt nahe dem Rentenalter: Blutwerte top, Fitness top, Figur top.Übrigens besonders lecker: Fleisch vom Porco preto, herrlich zart mit
viel Fett durchwachsen, sehr schmackhaft.
- und morgens immer 5-7 Stullen mit dick selbstgemachter Marmelade mit ein
paar Espressi. - und für die Nerven immer mal Schokolade zwischendurch und
nachmittags Kuchen und im Sommer nen dickes Eis, immer mit viel gesüßter
Sahne. Dazu noch 2 Mahlzeiten abends.
Meine natürlich Input und Output.
Eingenommen wird durch den Mund -->Speiseröhre, und ausgeschieden ebenfalls durch den Mund -->Luftröhre.
Der Mund ist unser Hauptausscheidungsorgan; daneben git es noch die Harnröhre.
Das, was hinten rauskommt, ist eigentlich nur der unverdauliche Rest und abgestorbene Darmflora und hat mit Ausscheidung nichts zu tun.
Um im Laufe der Jahrzehnte ein Übergewicht von 10, 20, 30 kg anzuhäufen, wie es die meisten Deutschen ab einem gewissen Alter haben, ist eigentlich nur erforderlich, dass man täglich etwa einen Zuckerwürfel mehr an Kalorien einnimmt als ausgibt.
Das ist so gering, dass eigentlich jede Erklärung von zu viel Essen und zu wenig Bewegung Mumpitz ist, und eine sinnvolle Erklärung für Übergewicht im Hormonhaushalt gesucht werden muss.
Und hier kommt natürlich hintenrum die Bewegung und die Kraftanwendung durchaus wieder ins Spiel, weil jede Bewegung und jede Muskelanspannung verändert unseren hormonellen Status.
Gruß Dieter
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc