Raffinierten Nahrungsmüll meiden

Ikonoklast, Donnerstag, 23.07.2015, 13:49 (vor 3836 Tagen) @ Amos9764 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 23.07.2015, 14:01

Ich bin kein Ernährungsexperte, aber ich habe den Verdacht, das liegt
einfach nur an der heutigen industriellen Müllnahrung und den
zuckerhaltigen Getränken die fast alle Kinder lieben.

Ich möchte mich aber nicht in die nahrungstechnische Erziehung meiner
Enkelkinder einmischen.

Bei Honig bin ich mir selbst nicht schlüssig, mein Bauchgefühl sagt mir,
ab und zu ein Butterbrot mit Honig kann nicht schaden.

Was meint Ihr dazu?

Hallo Amos,

ich bin ganz bei dir, die zunehmende Fettleibigkeit geht sicher mit dem industriell gefertigten Nahrungsmüll einher.

Ich habe schon einige Ernährungskonzepte durch (Paleo, Vegan, Intermittent Fasting etc.) aber ehrlich gesagt halte ich's jetzt wie's meine Oma mir gesagt hat, keinen Industriemüll und gut ist. Menschen aus dieser Generation, die hauptsächlich selbst produzierte Lebensmittel konsumieren und/oder selbst kochen, deren BMI ist auch im hohen Alter noch im "Lot". Gelegentliches Fasten hält dich länger am Leben/gesund und regt die Reparaturmechanismen deines Körpers an. (Meiner Meinung nach der "Vorteil" bei Paleo, man geht schneller in den Reparaturmodus, bitte P.S. beachten)

Gegen Honig ist nichts einzuwenden, eher gegen das Brot (raffiniert).
Lieber Kartoffeln, Honig, Früchte etc.

Edit: Fast vergessen, ganz wichtig ist genügend Bewegung/Sport. Ein Mix aus Kraft- und Ausdauertraining. Der Nährstoffmix muss ja in den Zellen ankommen, das tut er besser wenn die Pumpe richtig was zu tun hat.

P.S. Ich habe ja einige Zeit Paleo gemacht, das ist aber nicht für jeden Stoffwechsel was, wenn's blöd geht kann die Drosselung der Kohlehydrate die T3-Produktion (Schilddrüse) zerschießen. Ich habe in der Richtung zum Glück keine Probleme.

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.