Captain, Fluggesellschaft und Flugsicherung brauchen keine Nachrichtendienste

Hasso, Freitag, 17.07.2015, 21:59 (vor 3838 Tagen) @ pigbonds5886 Views
bearbeitet von Hasso, Freitag, 17.07.2015, 22:18

Weil:
- welches Risiko erkennen denn die Nachrichtendienste, wenn sie dieses
Risiko nicht erkennen? Gerade wegen eines false flag Angriffs, sind zivile
exponiert
- für was werden Truppenbewegungen per Satellit (und zwar mit was
besserem, als Goolge liefert), verfolgt?

Hallo pigbonds,
Zur Flugsicherheit brauchen der Captain und Hilfs-Konsorten keine Nachrichtendienste. Warum so kompliziert?
Zeitung lesen/Internet gucken reicht vollkommen.

Ich kenne es genau so noch aus den "2000er-Jahren".
Nachrichtendienstlich nicht bekannte spontane schwere Gewitterzellen wurden schlicht und einfach umflogen... so einfach war das damals.
Habe regelrechte "Slalom-Flüge wg. Gewittern" von Asien nach Europa erlebt, mit launigen Kommentaren vom Captain.
45 Minuten später zu Hause... aber ganz ohne Schiss in der Büx.
Das brachte "Vertrauen", der 747-Captain stand strahlend wie ein Held am Ausgang zur Verabschiedung.
Der nächste Flug wurde wieder bei den "Guten" gebucht... aber ohne Preisvergleich[[freude]]
Habe ich bei Cathay Pacific (damals die Trend-Airline) und Lufthansa LIVE erlebt.

Heute wird einfach "durch gebrettert".. egal wie viel Schiss die Paxxe (also das Transport-Fleisch) hat.
Ist heute eben alles viel zu teuer... wie in der Ost-Ukraine.
Grüße
Hasso


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