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Junger Criticus, Freitag, 17.07.2015, 18:52 (vor 3838 Tagen) @ stocksorcerer6901 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 19:03

Ich grüße euch,

neue Fakten vom "Feindsender": Es war wohl OFFENSICHTLICH eine israelische Python-Rakete.
MH17-Abschluss: Es war eine israelische Rakete - inoffizielle Ermittlung

Warum?

Nach ihren Angaben explodierte der 10 bis 40 kg schwere Sprengkopf 0,8 bis 1,6 m von der Fensterscheibe des MH17-Flugkommandanten entfernt. Dabei wurden etwa 2000 bis 4000 Parallelepiped-förmige Splitter mit einem Durchschnittsgewicht von jeweils drei Gramm mit Abmessungen von 8Ñ…8Ñ…6 mm ausgestoßen.

So unterscheiden sich die Splitter der Boden-Luft-Rakete vom Typ Buk sowohl in der Form (Doppel-T-Form statt Parallelepiped) als auch im Gewicht (8,1 statt drei Gramm) deutlich.

Der Gefechtskopf von der BUK-Rakete wiegt um die 70kg, hat deutlich größere Splitter und zerfetzt das Ziel deutlich aggressiver . Interessanter Fakt. Die leichtesten Raketenköpfe der Russen fangen erst ab 40kg an.

Technische Details über die BUK

Also die russiche BUK kann es schon nicht gewesen sein. Was dann?

Diese Rakete ist nämlich mit einem Infrarot-Suchkopf ausgerüstet, der Sprengkopf wiegt elf kg, die Splitter haben eine passende Form.

Dieser Infrarot-Suchkopf ist auf Radarwellen ausgelegt. Das Radar, welches ständig sendet, ist in der Boeing 777 genau unter dem Kommandanten im Cockpit untergebracht.

Laut öffentlichen Angaben hatte die ehemalige Sowjetrepublik Georgien Anfang der 2000er Jahre Kampfjets des Typs Su-25 modernisiert und an die Raketen Python 4 und Python 5 angepasst.

Eine Gruppe von Luftfahrtexperten veröffentlichte diesen Bericht. Leider ist der Bericht nur auf russisch, hat aber viele Zeichnungen und Bilder (so besteht die Chance den Google Maps-Analysten zu überzeugen, bevor er endgültig die lächerliche Schweizer Variante des arbeitslosen und ahnungslosen BellingCat-Analysten einnimmt, trotz seiner nicht vorhandenen Russischkentnisse)

Zu guter Letzt äußert sich wieder! ein ehemaliger CIA-Offizier, Philip Giraldi, zu dem Abschuss:

Seitdem seien neue Fakten aufgetaucht. So äußerte beispielsweise der deutsche Geheimdienst Zweifel daran, dass die Rakete, die das Flugzeug abgeschossen hat, aus Russland geliefert wurde, und erklärte ferner, dass die von der ukrainischen Regierung bereitgestellten Fotos Fälschungen seien, betont Giraldi.

US-Geheimdienste haben auch ihre eigene Sicht auf das, was passiert ist, doch nicht die Absicht, ihre Befunde an die internationale Gemeinschaft zu vermitteln. Nach Ansicht von Giraldi, deutet dies auf eine „Politisierung“ der Sicherheitsdienste und die Rückkehr zu den Tagen, wo die Welt auf „them“ und „us“ aufgeteilt war.

Grüße

Junger Criticus


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