Beschreibung von Tatsachen vs. abgeleitete Konsequenzen
Hallo,
die offensichtliche Existenz von Rassen zu leugnen, ist genauso absurd, wie die Existenz von Maennern und Frauen (und meinetwegen die eines weiteren dritten nicht eindeutig zuzuordnetem Gechlechts) abzustreiten.
Rassen entstehen ueber viele Generationen durch die Anpassung an verschiedene Lebensraueme und verschiedene Umweltbedingungen. Verschiedene Rassen (egal, ob Menschen, Hunden, Katzen, ...) haben tendentiell spezifische Qualitaeten und spezifische Defizite. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.
Die Anerkennung der fuer jedes Kind ersichtlichen Existenz von Menschenrassen durch reflexartiges einsortieren in die Schulblade „Rassist“ (mit allen dazugehoerigen Assoziationen) oder gar durch einen Ismus – Rassismus (mit von Dir selbst behaupteten Implikationen) zu aechten, hilft einem sinnvollen Gespraech nicht weiter.
Die Beobachtung und Beschreibung der Tatsachen ist das Eine, daraus abgeleitete Konsequenzen sind das Andere.
(...) ich sage, dass der Begriff Rasse Aus- und Abgrenzung von Menschen beinhaltet und dass es für sie schädlich ist, wenn sie sich darauf einlassen.
Das zeugt entweder von Paranoia, von perfekter politisch korrekter Abrichtung, oder von einer sehr beschraenkten Weltsicht.
Beste Gruesse,
Positiv