Gleichheit vor dem Gesetz auch: Ohne Ansehen der Person... Egalitarismus egal..!
Hallo,
in bekannter Manier zu reagieren, macht auch zuweilen nur Schulterzucken. Oder was hast Du erwartet?
Wem nicht einmal auffällt, dass die Gleichheits-=-Gerechtigkeitsdebatte uralt ist und die westliche Zivilisation unterschiedlichste gesellschaftliche Zustände durchlief... Oder eben, ob Gleichheit nur durch Gleichmacherei erreichbar sei... Dabei drängt sich das doch auf.
Wenn Dir die Links zuviel waren, dann nimm wenigstens den letzten mit der Arbeit von Prof. Krebs. Da hast Du zusammengefasst, wie schwierig die Frage ist, die so salopp beurteilt werden sollte.
Und wenn ein zweiter Link nicht zuviel wäre: http://de.wikipedia.org/wiki/Nomen_nominandum
"Begriffsursprung und -geschichte
Eines der Grundprinzipien des antiken römischen Rechtswesens, das auch in der heutigen Rechtsprechung eine entscheidende Rolle spielt, bestand darin, ohne Ansehen der Person Recht zu sprechen. Das Gericht sollte sich mit der rechtlichen Situation zwischen den Parteien abstrakt und prinzipiell befassen und nicht durch Haltungen zu konkreten Personen beeinflusst werden. Die streitenden Parteien wurden daher mit allgemein verwendeten fiktiven Namen anstelle ihrer Eigennamen bezeichnet und angesprochen."
Viele freundliche Grüße mit einem Bonus: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/514317/sehbehinderte-richterin-urteilt-ohn...
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