Das neutrale Menschenbild
Menschen sind überhaupt nicht mehr gezwungen, um irgendetwas zu konkurrieren.
Allein die politischen Systeme und die Profit-Interessen der Konzerne und Banken
sind für die Konkurrenz um Land, Rohstoffe und Wasser verantwortlich.
Und genau diese Konkurrenz wird uns umbringen – nicht der Rassismus.
Wenn diese politischen und wirtschaftlichen Faktoren auf eine andere Weise
geregelt würden, dann gäbe es keinen Kampf der Rassen. Dann könnte man
die genetischen Unterschiede der Völker auch vorbehaltlos akzeptieren,
ohne daraus eine Ideologie zu konstruieren.
Meine Gene sagen mir z.B., dass ich Frauen aus meinem Genpool als
attraktiver empfinde, als aus anderen Genpools. Das halte ich für eine
natürliche Sache und ist von der Natur wahrscheinlich so eingerichtet,
damit mein Genpool fortbesteht.
Die Aufgabe sehe ich darin, die Unterschiede zu akzeptieren, anstatt sie
weg zu definieren. Dasselbe Problem gibt es mit dem Genderismus, der
nun mit absurden Thesen die Unterschiede der Geschlechter verneint.
Dahinter sehe ich das ideologische Prinzip einer geistlosen Gleichmacherei,
das in einer Monokultur endet, die aus gesellschaftspolitischen Gründen
angestrebt wird. Angeblich um Diskriminierung zu verhindern. Aber um
Diskriminierung zu verhindern, braucht es ein Bewusstsein und keine
Neureglung von Sprache und Wissenschaft.
Heute dürfen wir nicht mehr von Rassen sprechen und morgen nicht
mehr von Geschlechtern.
Aber in 300 Jahren ist das sowieso egal, weil unsere Gleichmacherei
dazu geführt hat, dass es nur noch ein Geschlecht und eine Rasse gibt,
die genetisch den Vorstellungen der Elite entspricht. Damit hätten sich
dann alle Rassen- und Geschlechter Probleme endgültig erledigt.
Die Tendenz zur Monokultur ist übrigens überall zu beobachten. Die Vielfalt
der Arten verschwindet immer mehr, weil sie den Interessen des Systems
geopfert werden.
Gruß
nemo