Dann würde ich deiner Bekannten zu einer Knochendichtemessung raten
Und Vitamin D3 ist in Euren Breiten sowieso ein
Trauerspiel. Das müsste eigentlich zwangs-substitutiert werden, meine
ich.
Bei einer Bekannten (50+) war eine Blutuntersuchung fällig.
Sie hat ihren Arzt gebeten, zusätzlich den Vitamin-D Spiegel bestimmen zu
lassen. Der Arzt hat dies abgelehnt mit der Begründung, dies sei
überflüssig und sie müsse den Test auch selbst bezahlen, da die kranken
Kassen diesen Test nicht bezahlen. Sie hat selbst bezahlt (ist gerade von
ca. 30 EUR auf ca. 50 EUR erhöht worden). Resultat war ein starker
Vitamin-D Mangel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Knochendichtemessung
mit dem Hinweis auf den ärztlich festgestellten Vitamin D-Mangel.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc