Gelatine

gwg ⌂, Metropole OWLs, Sonntag, 04.09.2016, 14:51 (vor 3463 Tagen) @ Gaby11360 Views

Gelatine ist ein Hausmittel der älteren Generation in meiner Verwandtschaft.
Schützt vor Gelenkverschleiß, dies wird von Ärzten aber bezweifelt/bestritten.
Die älteren Damen, die diesem Aberglauben anhängen, sind (bzw. waren)
allerdings bis ins hohe Alter (um die 90) noch recht munter und beweglich.

Ein etwas anderes Thema: Eine Zyste in Verbindung mit einem Tennisellenbogen am
Ellenbogen rechts (durch MRT bestätigt). Verursacht durch dauernde einseitige
Belastung und Überlastung des Gelenkes und der Sehnen, z.B. bei Lagerarbeiten
wie Kommissionieren ("picken"). Die Betroffenen sind arbeitsunfähig, da sie
nichts mehr festhalten können und werden gern gefeuert, da diese Erkrankung nur
schwer abheilt.

Durch regelmäßiges Trinken von naturbelassenem Saft der Schwarzen Johannisbeere
(Muttersaft, Reformhaus, für Lagerarbeiter zu teuer), gelang es, die betroffene
Person über Jahre hinweg arbeitsfähig zu halten. Ein Schnapsglas Saft, verdünnt
mit Wasser (oder Wodka), ein- bis zweimal täglich, reichte aus. Die Entzündung
heilt nicht ab, wird aber stark gemildert.

Einige Jahre später verschwanden Tennisellenbogen und Zyste recht plötzlich.
Nach Einnahme einiger Calcium D3 Brausetabletten (jeweils 1 am Sonntag, 1 am
Mittwoch, über ca. 4 Wochen), öffnete sich eine Art Kanal am Ellenbogen und eine
klare Flüssigkeit, etwas Blut und reichlich Glibber traten aus. Die Wunde blieb
über mehrere Tage offen und näßte. Danach keine Probleme mehr.

Der Tip mit dem Johannisbeersaft stammt von meinem Großvater, der selbst
Probleme mit dieser Erkrankung hatte. Ein an Tennisellenbogen leidender
Orthopäde nahm den Hinweis auf den Johannisbeersaft mit Interesse zur Kenntnis.
Einige Ärzte sind diesen Mitteln gegenüber durchaus aufgeschlossen, aber
Chroniker sind nun mal die Cash Cow von Arzt und Pharma.

Die Einnahme von Vitamin D3 Brausetabletten war ein Test, angeregt durch diese Seite:

http://www.vitamindelta.de/

Die Verwendung gerade dieser Tabletten war ein reiner Zufall, sie lagen irgendwo noch
'rum und waren noch nicht abgelaufen.

Obige Anekdote stellt keine Empfehlung, kein Heil- oder gar Heilsversprechen dar.

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Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!


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