Bis jetzt konntest Du den vielen Gegenthesen hier noch nicht standhalten

Robert, Mittwoch, 23.12.2015, 22:50 (vor 3697 Tagen) @ Beo24238 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 23.12.2015, 22:59

Edit: Nix "gleiche Argumente", sondern gleiche Schlussfolgerungen ..
das ist ein großer Unterschied
! Ich komme zu den gleichen
Schlussfolgerungen von unterschiedlichen Ausgangsargumenten und
Ausgangspositionen. Das spricht für eine ziemliche Konsistenz und Logik in
meiner Theorie. Dazu bringe ich auch (fast) jedesmal neue Zahlen, Fakten
und Quellenangaben (Belege & Indizien), nachweislich. Das Thema wird dabei
erweitert und mit anderen Themen verknüpft. Dabei sind auch Wiederholungen
nicht zu vermeiden.

Stattdessen reitest Du nun auf der unsinnigen ULG herum, was schon längst abgegessen ist, um von der Kritik abzulenken, Auf das posting dazu von mir hast du immer noch geantwortet, wo ich Dir hoffentlich klar gemacht habe, dass diese ULG Kennzahl wenig Sinn hat und schon gar nicht drei ULGs.

Und dann kommst DU wieder mit Staatsschuldenbegrenzung, was den Gegenthesen und vielen gesammelten Gegenargumenten zu Deinen Thesen in keiner Weise gerecht wird.

Das Thema war hier überhaupt nicht Staatsschuldenbegrenzung sondern es geht um Kritik an Deinem gesamten oberflächlichen Konzept („staatlich induzierte Kreislaufwirtschaft" im Debitismus)

Und dann hatte ich versucht, Dir klarzumachen, dass der Finanzmarkt nur vorübergehend überschüssige Guthaben aufnimmt, dieser aber auf längere Sicht dynamisch ist, d.h. es fließen Guthaben rein und wieder raus in die Realwirtschaft. Kein Zocker egal ob Einzelner oder Fonds bzw. Investbanken hortet dauerhaft seine Arbitrage. Die investieren auch irgendwann mal in Sachwerte.
Dass Guthaben ansteigen im Finanzmarkt (Spekulationskonten) ist kein Beweis, dass die dauerhaft dort verbleiben und die Realwirtschaft „austrocknen".

Bzw. es wird über Hebelkredite sogar ganz neue Liquidität dort erzeugt, was mit zum Preisanstieg beiträgt. Hebelkredite (z.B. von Hedgefonds oder Investbanken) kamen bei Dir schon mal gar nicht vor. Bei Dir waren es nur Guthaben, die aus der Realwirtschaft DAUERHAFT abgezogen werden.

Übrigens, ich lese hier von vielen Schreibern immer wieder dasselbe.

Ja, und die Argumente sind auch schlüssig durchdacht, während Deine ein triviales stark vereinfachtes Kopfmodell ist. (Gleichgewichts-)Modelle sind aber selbst in der Neoklassik nur Hilfsmittel, die seit dem Keynesianismus immer weniger Sinn machen.

Was langsam nervt ist der Sprung in Deiner Schallplatte. :-)

Gruß


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