Komm bitte nicht mit deiner ständigen tautologischen zerebralen Endlosschleife
Auch Zocker (fonds) investieren ihre Gewinne ja in die Realwirtschaft und
„horten" nicht dauerhaft ihre Guthaben auf den Zockerkonten. Das ist
absurd.Das ist schon wieder eine irreführende Einzelfallbetrachtung, denn: Für
den Aussteiger kommt aber ein neuer Zocker dazu oder ein anderer stockt
sein Spielgeld auf. Per Saldo ändert sich also nichts. Sch...e,
schon wieder die Saldenmechanik!Im Gegenteil: Die Gesamtsumme an Liquidität, die als Spielgeld an den
Zockerbörsen dient, ist eher im stetigen Wachsen begriffen. Auch diese
These lässt sich bestimmt empirisch belegen.Gruß, Beo2
Das Problem ist, dass man auch empirische Daten nicht beliebig interpretieren kann.
Siehe Dein Beispiel mit dem ULG-Faktor in den 80igern.
Und das Wachsen der Guthaben im Finanzmarkt heißt wie gesagt nicht unbedingt, dass die Realwirtschaft nun austrocknet. (Stichwort Hebelkredite). Ganz im Gegenteil, Investitionsboom in der Realwirtschaft ging Hand in Hand mit wachsendem Finanzmarkt.
Für den Aussteiger kommt aber ein neuer Zocker dazu oder ein anderer stockt
sein Spielgeld auf. Per Saldo ändert sich also nichts[/[/quote]Schon wieder die einseitige Saldenbetrachtung, die nichts über die Geldströme aussagt.
Ich sagte ja, dass Guthaben laufend auch aus der Realwirtschaft in den Finanzmarkt fließen, aber halt auch umgekehrt. Deshalb kann der Saldo ja gleich bleiben, währenddessen die Gelder rein- uns raustransferiert werden. So what?Entweder bringst du vernünftige Quellen, die Deine These belegen, aber komm bitte nicht mit deiner ständigen tautologischen zerebralen Endlosschleife.
Gruß
