Es gibt Theologen, die harsche Kritik an Jonathan Cahn ueben ...
youtube.com/watch?v=8TsYBuw6rko
Das Datum fällt in die Regierungszeit von Obama: bestens kalkuliert und longtime eingeplant.
Da waeren wir wieder bei der neulich stattgehabten und immer wieder hier stattfindenden Diskussion, ob man ueberhaupt ueber Jahrhunderte oder Jahrtausende die Weltgeschichte planen kann.
Umberto Eco sagt ja, ein Roman sei eine Maschine zur Erzeugung von Bedeutungen, und kanonische religioese Schriften, so wie Altes und Neues Testament, haben schon mehr Interpretationen hervorgebracht als sie Buchstaben enthalten. Und jede Sonntagspredigt kommt noch eine Facette hinzu ...
Jedenfalls, in "THE MYSTERY OF THE SHEMITAH: Is it real?" beschreibt der Rezensent, wie er schon das Vorlaeufer-Buch von Cahn "The Harbinger/Der Vorbote: Die Zukunft Amerikas und der Welt. Verborgen in einer uralten Prophezeiung" verrissen habe, da es von biblischen und faktischen Irrtuemern nur so strotze und auch so gut wie alle geschichtlichen oder wirtschaftlichen Belege fehlten.
"Because The Harbinger was riddled with biblical errors, theological flaws and historical misrepresentations, what started out as a 2-3 page book review, quickly turned into a book-length response and led to The Berean Call publishing my first book, The Harbinger: Fact or Fiction?" (siehe "The Harbinger: Fact or Fiction?")
Und dem Geheimnis der Schmitta wirft er vor, der Autor habe diese Kritik dennoch ignoriert, wohl um seine Theorien aufrechterhalten zu koennen.
Habe leider keine Zeit, das ausfuehrlicher zu uebersetzen. Jedenfalls argumentiert er (als ein Hauptargument), dass mit Christi Kreuzigung der Schemitta-Gedanke obsolet und das diesbezuegliche mosaische Gesetz fuer die Welt aufgehoben sei, und daher jedenfalls nicht fuer eine christliche USA gelten koenne. Ist auch nicht der einzige Kritiker.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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