Die Zukunft: das WIE ist ungewiss
Wundertüte noch den Aspekt, dass sich der Mensch in seinem entarteten(?)
Dasein offenbar als geschichtlich begreift und sich deshalb ohne Ende bis
zum Ende über Vergangenheit und Zukunft einen Kopf macht, was in einer
gesunden Umgebung auch nicht vorkommt.
Zu Krankheits-, Gesundheits- und Entartungsfragen kann ich nichts sagen, da mir dazu die kosmologische Kompetenz und vor allem deklaratorische Kühnheit fehlt
.
Das Zukunftsinteresse scheint mir hingegen folgerichtig, die Zukunft wurde mit dem Ackerbau zum Thema, musste zum Thema werden, da der Mensch damit sein munteres gegenwärtiges Treiben im hier und jetzt aufgegeben hatte und sich in Abhängigkeit von über den Zeitablauf sich selbstständig entwickelndem Geschehen begeben hat. Zukünftige Ereignisse waren auf einmal absolut bestimmend für das Ergebnis und damit die Sinnhaftigkeit gestriger und heutiger Anstrengung, da es immer erst morgen und übermorgen zutage trat.
Drum auch das erwachende große Interesse an astrologischer PROGNOSTIK, das wir auf mesopotamischen Tontäfelchen dokumentiert finden. Die Wandelsterne an sich kannte schon der Nichsesshafte.