@Azur wird Dir nicht folgen können - Dynamik & Dimension d. Geldbegriffes
denn er kann aufgrund seiner juristischen Denkweise nur 1:1 Schuldverhältnisse nach HGB sehen, die ihm aber den Geldbegriff nicht erläutern..
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Die Komplexität von Schuldverhältnissen [Relationen] unter Zwang der Dimension Zeit hat mir am besten der Nichtphysiker @Ashitaka erläutert.
Schön aber war hier immer, daß ich fünfmal bei ihm lesen musste..
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Eine uralte Tradition unseres @Azur ist es, immer wieder Grundwissen dieses Forums dankeswerter
" /> Weise herauszufordern, ohne selbständiges - am besten originäres Zutun wie hier beim Geldbegriff!
Der wird da unbedingt juristische Begrifflichkeiten als Definition [hick] einbauen wollen, die ABER nicht die wesentlichen ökonomischen Verhältnisse, wie zum Beispiel Abgabendruck & Zins (Machtheorie) dahinter kennzeichen.
Er will Dir Muscheln, als die im Meer entstandene Geldeinheit verkaufen, sowie @nereus wohl das Gold..., die der Häuptling als seins raus gibt und sagt..
Ohne Machttheorie & "dynamische" Ökonomik, die den Juristen oft unangenehm ist (sein sollte..
" />) ist kein Bluemntopf bei der Geldtheorie zu verdienen.., der Geldbegriff ist also mehrdimensional und die Münze an sich unbedeutend..
Ja und dann beinhaltet die Geldtheorie (geht in ihr auf) auch noch Leben & Sterben: Die finale Krise - Phoenix5 oder wie hier oft gebracht: Wellentheorie, Tainter & andere, Bifurkation, Inflation, Deflation.
Und genau dieses hast Du uns ja hier noch einmal schön zusammengesetzt, wie auch @mephistopheles etwas verkürzter.
Beim Oswald Spengler (Traktat über: Der Mensch und die Technik) bin ich ebenfalls darüber gestolpert, das die Beziehung zwischen den Dingen (wie auch in der modernen Physik) wesentlich ist, nicht das Ding (z.B. Artefakt Münze) an sich. Ohne zu wissen was die Relation (z.B. Schuld, Abgabe) war, ist, wird, ist die dingliche (machtgebundene) Manifestierung der Einheit Münze / Muschel unwichtig.
Danke & Gruß,
CenTao