Über den Geldkreislauf in einem besseren System

Leserzuschrift, Donnerstag, 18.02.2016, 20:39 (vor 3644 Tagen) @ Mephistopheles4753 Views

Fragen mit der Prämisse "Quatsch" pflege ich nicht zu beantworten.

Allgemein: Es sollte auch hier im Forum unbestritten sein, dass nur der Zins unseres Geldsystems den lautlosen Übergang
von Arm zu Reich, von den vielen schwachen in wenige starke Hände ermöglicht - unmerklich und über die Inflation genannte Geldmengenaufblähung bis hin zum Crash nach ca. 70 Jahren - wogegen Sachwerte bekanntlich werterhaltend stabil bleiben.

Statt eines Anleihen- und Zinsmechanismus wäre deshalb einem Geldsystem nur auf Beteiligungsbasis der Vorzug zu geben, welches Produktivitätswachstum allen Bürgern/Beteiligten im Erfolgsfall als Dividende ausschüttet, aber auch das Risiko des Scheiterns für alle darin Investierten beinhaltet.
Analog zum Bauern, der ja auch mit gelegentlichen Missernten rechnen muss.
Und vielleicht mit Risikoabdeckung/Versicherungsmöglichkeit dagegen, über Branchenverbände - analog zum Warenterminhandel.


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