Der Zustrom ist keine Frage deutscher Gesetze

Mercury, Montag, 08.02.2016, 13:34 (vor 3652 Tagen) @ TurnAround3926 Views

Hallo TurnAround

Als zum Schlächter zu werden und dabei trotzdem drauf zu gehen.


Wenn es keine Rundumversorgung für Wirtschaftsmigranten gäbe, dann käme
auch kaum einer. Schießbefehldiskussion erledigt. Obergrenzendiskussion
erledigt. Pedida und AfD erledigt.
Wo nichts zu holen ist...

Der Zustrom ist eine Frage der Suche nach einem besseren Leben. Da ist alles besser als Afrika. Heinsohn eben: Riesige Kohorten junger Menschen, die sich durchbringen wollen. Die Wanderungen finden ja auch innerhalb deutlich ärmerer Regionen statt.

Meinem Spieltrieb folgend rechne ich 500 Mio. potentielle "Flüchlinge"
mal fiktiven 2.000 Euro monatliche momentane Versorgungsleistung und komme
ohne mathematisches Studium auf 1 Billion monatliche Versorgungsleistung.

Ich will nicht 500 Mio nach D holen, wie Bla behauptet. Meine Behauptung ist: Wir stehen vor einem globalen Massensterben. Die energiebasierte Zvilisation löst sich auf. Wer zuerst schießt, stirbt nur als zweiter. Also, wo ist da der Sinn drin? Grenzen schützen?

Vielleicht ist die Folge der merkelschen Politik, die Verarmung, von Vorteil: "Wo nichts zu holen ist ..."

Ich sterbe lieber als Mensch.


Und Deine Kinder und Enkel?

Gerade deshalb weiß ich: Am Ende ist es Glückssache. Oder sind in deiner Familie alle geplant in hohem Alter friedlich im Bett gestorben? Kinder sind ein Zeichen der Hoffnung, dass sie durchkommen. Garantien gibt es nirgendwo.

Wenn es keine Lösung gibt, dann will ich wenigstens meine Würde behalten. Auf die 500 Mio schiessen, und sei es an der deutschen Grenze, macht mich doch nur zum Kapo der Oligarchie.

Abgesehen davon, dass die ganze Flüchtlingsfrage zur Ablenkung von den wirklichen Sauereien dient.

Grüße

Mercury

--
„Meine Arbeit ist ein Versuch, mit großer Traurigkeit die Tatsache der westlichen Kultur zu akzeptieren." Ivan Illich


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