Victor Orbans Weg und ein paar Hintergründe - noch Fragen?
Petry: „Ich habe das Wort ‚Schießbefehl‘ nicht benutzt. Kein
Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.
Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend
ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit
Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom
bremsen.“ZB Österreicher und Griechen.
Das ist übrigens im Kern ganz genau das verlogene aktuelle
Flüchtlingskonzept der EU, was ihr seit einem dreiviertel Jahr auf die
Füsse fällt.
Victor Orban hat seine Grenzen geschlossen, ohne dass geschossen wurde.
![[image]](http://www.voxeurop.eu/files/images/article/hungarian-serbian_border_barrier_1.jpg)
Laut Frontex hat ca. 60 Prozent des ankommenden Asylats sowieso keinen rechtlich tragenden Asylgrund. Da gibt´s aufgrund der Umstände nicht viel zu prüfen.
Deutschland ist das EINZIGE LAND auf der Welt, welches mit offenen Grenzen alle versorgt, die hier ankommen.
Und das im Rahmen eines millionenfachen Rechtsbruches einer einzelnen verrückten Kaiserin namens "Frau Merkel von der Merkelpartei".
Der Strom wird erst versiegen, wenn klar ist, dass die Grenzen geschützt werden.
Echten Flüchtlingen kann viel kostengünstiger und effektiver in sicheren Gebieten in ihrer Heimat oder der Nähe ihrer Heimat geholfen werden.
Und was die Glücksritter-Migranten angeht: funktionale Analphabeten als "Fachkräfte" braucht hier niemand!
Echte Fachkräfte - wie Ärzte - werden in ihrer Heimat gebraucht (Brain-Drain-Effekt).
Auch mathematische Hintergründe sind zu beachten, welche sonnenklar aufzeigen, dass Migration das Armutsproblem nicht lösen kann, sondern es noch verschlimmert.
Gewisse Kräfte sorgen aktiv für die Flutung (z.B. Soros) und reden den Leuten ein, sie würden hier ein Haus und ein Auto bekommen.
Siehe auch die lokale Herkunft der lockenden Twitter-Botschaften an die vielen kulturfremden Glücksritter (Herkunft der Lock-Tweets: angelsächsischer Raum).
Naivität kann man sich in der Geopolitik nicht leisten.
Noch Fragen?