Forsche bitte weiter, Fabio
Auf das Vid habe ich auch schon andere Reaktionen bekommen, von s.g. Libertären, beispielsweise (Auszug):
"[...] Meine Zustimmung zu dem, was der Macroanalyst hier vorträgt, könnte gar nicht größer sein. Einen Schritt weiter gedacht: Das, was da "Libertarismus" genannt wird (erst jetzt verstehe ich den Ausdruck "libertäres Gaga" richtig einzuordnen), ist eine "Verschwörung" der sogenannten 0,01 Prozent zur Machtfestigung. [...]"
Ich will jetzt nicht sagen, er hat´s kapiert und Du nicht. Aber er hat´s kapiert :3
Meiner Einschätzung nach sehen Libertäre den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, weil sie die Polarität nicht erkennen.
Beispielsweise die guten und die schlechten Seiten des marktordnungsstiftenden Staates (Ordoliberalismus)... die Macht der Geldelite, als potenzielle Herrscher, die staatliches, geregeltes Gewaltmonopol mit Privatarmeen ersetzen können (und empirisch bereits mehrfach unter Beweis gestellt haben)... Der hart erkämpfte Rechtsstaat...
"Zwischen dem Starken und dem Schwachen ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."
Die Grenzen eines funktionierenden NATIONALSTAATES, der noch als solcher funktioniert!!! [EU-Problematik...(!)]
Ich baue darauf, dass Du hier noch mehr hinterfragen wirst...
Gruß, Bla