Vergiss es...
Weil Ron Paul kein Libertärer im Sinne der reinen (und falschen) Lehre
ist, die diese Eliten fördern würde.Molineux wäre so einer. Paul bei weitem nicht. Paul hat die richtigen
Kompromisse gefunden, so weit ich das überblicken kann.
Das ist mir jetzt zu blöd. Dir geht es nur darum, auf Deiner durch NICHTS untermauerten Behauptung, die "0,01 %" seien Anarchokapitalisten, zu bestehen.
Wo sind sie denn, die anarchokapitalistischen Präsidentschaftskandidaten, die vom Establishment gepusht werden?!?!?!?!?
Edit:
Falls Du es echt nicht kapierst:
Du willst mir also sagen, dass die ominösen 0,01 % Ron Paul nicht unterstützt haben, weil er nicht libertär genug war und sie aber dann stattdessen John McCain und Mitt Romney präferiert haben? Das ist doch - wie gesagt - albern.
Deine oberlehrerhafte Art ist schon anstrengend genug, aber diese Rechthaberei ist einfach nur albern. Glaub doch, was Du willst und halte Dich weiterhin für eine große Expertin des Themas.
Ron Paul ist übrigens ganz sicher nicht für staatliche Wasserversorgung und er teilt auch Deine Konzern-Paranoia nicht. Es sei denn, die Konzerne stecken mit dem Staat unter einer Decke und kaufen/missbrauchen dessen Macht, die ein Konzern an sich nämlich gerade nicht hat. Das ist der besagte "crony capitalism".
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“We are on strike against the dogma that the pursuit of one’s happiness is evil. We are on strike against the doctrine that life is guilt." John Galt
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