"Geopolitische Zwänge" sind merkelsche Alternativlosigkeit - also ein politischer Offenbarungseid

Mercury, Sonntag, 07.02.2016, 21:19 (vor 3653 Tagen) @ Bernadette_Lauert4538 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 07.02.2016, 21:23

Das ist aus geopolitischen Zwängen heraus dringend nötig.

Beleg: https://www.youtube.com/watch?v=bd_7hXuv9aQ

Das nennt sich Geopolitik, Mercury. Versuche bitte, weniger naiv zu sein.

Und warum Massenmigration nach Deutschland keine Armutsprobleme löst
(wegen der Du glitzernde Augen bekommst) hatte ich eh erläutert.

Wenn du "geopolitische Zwänge" annimmst, machst du dich zum "Alternativlos"-Kasper. Du reagierst, statt zu agieren. Damit hast du schon verloren. Gratulation zu so viel Durchblick.

Die Massenmigration wurde übrigens schon vor Jahrzehnten aus genau den von Heinsohn genannten Gründen vorausgesagt. Sie war unausweichlich aus demographischen Gründen erwartbar und wäre nur durch das zu verhindern gewesen, was du so angreifst: Im Verbund mit den USA alles zusammenschießen, was zu uns kommen könnte.

Was du vorschlägst ist doch nur: Die den USA beim massakrieren Entkommenen dann vor unserer Haustüre fertig zu machen.

Das nenne ich einmal ein richtig schlüssiges Politikkonzept.

--
„Meine Arbeit ist ein Versuch, mit großer Traurigkeit die Tatsache der westlichen Kultur zu akzeptieren." Ivan Illich


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