Antwort (edit)

Rybezahl, Montag, 13.07.2015, 16:49 (vor 3842 Tagen) @ Mephistopheles4610 Views

Da hilft dann auch kein Geld mehr.


Dies ist ein weiterer Punkt, der unsere Einwanderungspolitik

begründet.

Abgesehen von der Vergreisung der Bevölkerung sind billige

Arbeitskräfte

notwendig, um die allgemeine Verarmung der Bevölkerung zu

verlangsamen.

Auf den ersten Blick verschlechtert das die Situation außerhalb

unseres

Wirtschaftsraumes. Geht man mit Heinsohn (Söhne und Weltmacht), lässt
sich hierbei jedoch auch eine Umverteilung erkennen: Ein zu viel an
Bevökerung in wirtschaftliche schwachen Ländern verteilt sich auf
wirtschaflich starke Länder mit einem zu wenig an Bevölkerung.
Da bahnen sich also stressige Verhältnisse an: mensch hat zwei, drei
kleine "Jobs", mit denen "man noch über die Runden kommt".


Genau.
Die Staatschulden sind schon hoch, also müssen sie durch Zuwanderung
unbedingt noch gesteigert werden.
Auch billige Arbeitskäfte kosten Geld.
Hast du einen Überblick, wie viel Geld die Asyslanten im Schnitt denn
mitgebracht haben, damit sie auch bezahlt werden können?
Oder wie soll deren Unterhalt sonst bezahlrt werden?

Das war mir klar, dass ich einen wunden Punkt anspreche.

Was politisch gewünscht ist und was dann tatsächlich passiert, macht einen Unterschied. Mit Sicherheit geht es der BRD-Regierung nicht darum, der BRD absichtlich zu schaden - davon gehe ich aus. Kann man auch anderer Meinung sein. (Mal davon abgesehen, dass die Regierung von Anfang an schadet.)

Mehr will ich mich nicht darüber echauffieren, habe ja auch andere Sorgen.

Oder es wird der Weg des totalen Sozialismus beschritten, in der Form,
dass die "Superreichen" etwa Fonds einrichten, gemeinnützigen

Stiftungen

spenden o.ä., die dann einen gewissen Lebensstandard ermöglichen, der

die

Auflehnung der Massen verhindert. Ich würde das nicht ausschließen,

wenn

man bedenkt, welche Mengen Nahrung ein einzelner Bauer heute

produzieren

kann - halte diese Möglichkeit aber doch für eher unwahrscheinlich.


Ja, weil dieser einzelne Bauer nichts produzieren kann.

Tuen die Bauern dieser Welt aber ständig.

--
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