Die akkumulierten Geld-/Schuldensummen sind das relevanteste überhaupt
Ja, denn es kommt zur chronischen Rezession und Massenarbeitslosigkeit
sowie zu sinkenden Reallöhnen und Renten. Dies ist die Kehrseite des
Sparens in Geld (= Akkumulation von Geldvermögen = stagnierende/sinkende
Geldausgaben).
Genau umgekehrt. Je mehr Geld (Schulden/Guthaben) im System akkumuliert
wird (Schweiz), desto höher die Löhne und Renten. Je weniger Geld
(Schulden/Guthaben) im System (Burundi), desto tiefer die Löhne und
Renten.Wir wissen nicht, wieviel Geld es in Burundi durchschnittlich pro Kopf
gibt ..
Sehr wenig. Das weiss man.
auch z.B. auf privaten Auslandskonten. Es wird sicher nicht wenig
sein.
Geld, das im Ausland liegt, liegt nicht in Burundi.
Weiter: Die Renten und Löhne hatten in DE in den letzten 15 Jahren
deutlich geringeren Zuwachs, falls überhaupt einen! als die Geldvermögen.
Dies lässt sich empirisch belegen.
Und? Es behauptet auch niemand, dass diese beiden Grössen immer exakt im Gleichschritt steigen. Aber steigen tun sie.
![[image]](http://www.weitwinkelsubjektiv.com/wp-content/uploads/2015/03/Bildschirmfoto-2015-03-02-um-17.26.09.png)
Ausserdem stiegen die Sachvermögen (Aktien/Immobilien) der Leute.
Und: Auch in Zeiten einer Hyperinflation wächst die "Geldmenge im System"
exorbitant.
Trotzdem wächst die Armut und Arbeitslosigkeit in der
Bevölkerung .. siehe momentan z.B. die Ukraine.
Nein, dann wächst sie real nicht. Wo die akkumulierten Geldsummen/Schuldensummen jedoch auf ein exorbitantes Niveau angestiegen sind (Schweiz), sind Renten/Löhne/Kaufkraft auch auf ein dementsprechend exorbitant hohes Niveau angestiegen. Wo nicht, da nicht (Burundi).
Dass das nicht anders sein kann, ist doch wohl klar.
Es kommt immer darauf an, wo das Geld hinfließt und hängen
bleibt. Die vorhandene GeldMENGE ist beinahe irrelevant.
Satire?
Gruß, Beo2
Gruss, Zara