Ansätze dazu sind in meinem Umfeld bereits zu erkennen.

Griba, Dunkeldeutschland, Montag, 13.07.2015, 10:32 (vor 3842 Tagen) @ Mephistopheles5534 Views


Aber das Problem, das hier angesprochen wird, wird wahrscheinlich -
besonders im Dienstleistungssektor - die nähere Zukunft domnieren.

In der Industrie ist das weniger schlimm, weil da kann man immer noch
rationalisieren, aber was passiert mit der Pflege, wenn keiner mehr Lust
hat, zu pflegen? Oder wenn die Bestausgebildeten nach etwa 10 Jahren die
Lust verlässt?
Ebenso Gastronomie, Sozialberufe, Kassiererin und - vor allem -
Handwerksberufe?

Da hilft dann auch kein Geld mehr.

Gruß Mephistopheles

Wer nicht die Möglichkeit hat, schwarz zu arbeiten, sieht zu, daß er nicht mehr arbeitet als unbedingt notwendig, um nicht zu weit in die Steuer-Progression zu kommen.

Das macht alles keinen Spaß mehr.
In der Pflege sieht es trotz marginaler Lohnanhebungen vielfach verheerend aus, da Springer-Stellen abgebaut wurden und die Verbliebenen ihre Überstunden nicht mehr abfeiern können. Da ist der Kollaps vorprogrammiert.

--
Beste Grüße

GRIBA


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.