Ansätze dazu sind in meinem Umfeld bereits zu erkennen.
Aber das Problem, das hier angesprochen wird, wird wahrscheinlich -
besonders im Dienstleistungssektor - die nähere Zukunft domnieren.In der Industrie ist das weniger schlimm, weil da kann man immer noch
rationalisieren, aber was passiert mit der Pflege, wenn keiner mehr Lust
hat, zu pflegen? Oder wenn die Bestausgebildeten nach etwa 10 Jahren die
Lust verlässt?
Ebenso Gastronomie, Sozialberufe, Kassiererin und - vor allem -
Handwerksberufe?Da hilft dann auch kein Geld mehr.
Gruß Mephistopheles
Wer nicht die Möglichkeit hat, schwarz zu arbeiten, sieht zu, daß er nicht mehr arbeitet als unbedingt notwendig, um nicht zu weit in die Steuer-Progression zu kommen.
Das macht alles keinen Spaß mehr.
In der Pflege sieht es trotz marginaler Lohnanhebungen vielfach verheerend aus, da Springer-Stellen abgebaut wurden und die Verbliebenen ihre Überstunden nicht mehr abfeiern können. Da ist der Kollaps vorprogrammiert.
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Beste Grüße
GRIBA